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Auszug - Mitteilungen des Vorsitzenden und der Verwaltung  

des Immobilienausschusses
TOP: Ö 2
Gremium: Immobilienausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 06.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 16:29 Anlass: Sitzung
Raum: kleiner Sitzungssaal (Raum 214)
Ort: Rathaus Herne
 
Beschluss


Frau Fürtges informiert den Immobilienausschuss über folgende Angelegenheiten:

 

Gymnasium Eickel

Frau Fürtges berichtet, dass die Sanierungsarbeiten an den Fenstern sowie der Fassade an dem Erweiterungsgebäude (Blöcke 3 und 4) begonnen wurden.

Die Fassade des Altbaus wurde im Rahmen der Betreiberverantwortung eingerüstet, da Teile der Fassade abbröckeln könnten. Hierbei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Für die Sanierung der denkmalgeschützten Fassade werden Fördermittel aus der Denkmalförderung 2021 beantragt. Die Antragsstellung erfolgt zum 01.10.2020.

 

Schwimm- und Sporthalle Kolibrischule

Im Rahmen der Voruntersuchungen der Sport- und Schwimmhalle wurden verbaute Schadstoffe entdeckt. Derzeit werden die voraussichtlichen Sanierungskosten verifiziert. Nach Vorliegen des Schadstoffsgutachtens wird die weitere Vorgehensweise geklärt.

 

Aufzug Kolibrischule

Aufgrund neuerer Erkenntnisse muss die Statik überarbeitet werden. Das Ergebnis wird diese Woche erwartet. In der 46. Kalenderwoche (11.11. bis 17.11.) 2019 werden die Ausschreibungsunterlagen zusammengestellt.

 

Verbraucherzentrale

Eine Sanierung der Verbraucherzentrale erfolgt ab Januar 2020. Hierbei erfolgt eine Deckensanierung, Überarbeitung der Deckenheizung sowie der Raumschnitt wird verändert.

In der nächsten Woche finden hierzu Abstimmungsgespräche mit der Verbraucherzentrale statt.

 

Herr Hahn informiert den Immobilienausschuss über folgende Angelegenheit:

 

Abbruch der ehemaligen Grundschule Berliner Platz

Die Abbrucharbeiten der ehemaligen Grundschule Berliner Platz werden bis voraussichtlich Ende November 2019 andauern. Im Anschluss wird der Kampfmittelräumdienst aus Arnsberg das Gelände auf Blindgänger untersuchen. Hierbei handelt es sich um eine routinemäßige Maßnahme. Erst danach kann die Baugrube verfüllt werden.

 

Herr Stadtdirektor Dr. Klee ergänzt, dass eine Folgenutzung für dieses Objekt keine Option war. Der ehemalige Schulstandort befindet sich in einer attraktiven Immobilienlage. Es gibt bereits verschiedene Anfragen. Jedoch ist aus städtebaulicher Sicht eine großflächigere Betrachtungsweise ratsam.