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Auszug - Beschilderung auf der Berliner Straße "Vorfahrtsberechtigter Fahrradweg kreuzt" - Anfrage des Bezirksverordneten Kern vom 20.02.2006 -  

der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Wanne
TOP: Ö 17
Gremium: Bezirksvertretung Wanne Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 14.03.2006 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 19:13 Anlass: Sitzung
Raum: großer Sitzungssaal (Raum Nr. 30)
Ort: Rathaus Wanne
2006/0183 Beschilderung auf der Berliner Straße "Vorfahrtsberechtigter Fahrradweg kreuzt"
- Anfrage des Bezirksverordneten Kern vom 20.02.2006 -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage Rat
Verfasser:Volker Kern
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
Bearbeiter/-in: Darnieder, Martina   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Die CDU-Fraktion im Stadtbezirk Wanne bedankt sich bei der Verwaltung für die schnelle Reaktion auf unsere Anfrage vom 17

Die CDU-Fraktion im Stadtbezirk Wanne bedankt sich bei der Verwaltung für die schnelle Reaktion auf unsere Anfrage vom 17.11.2005.

Leider ist festzustellen, dass dieses Schild nicht wirklich punktuell auf die Gefahrenquelle des vorfahrtsberechtigten und kreuzenden Fahrradverkehrs ausreichend hinweist. Das Schild ist einfach zu weit vor der Gefahrenquelle, zu sehr zum Postfriedhof hin und zu hoch aufgehängt, zudem in der Dunkelheit schlecht erkennbar. Der Fahrradweg wird gerade in der Morgendämmerung von radelnden Schulkinder (3 Schulen) benutzt. Die Beschilderung weist einfach nicht genug auf den vorfahrtsberechtigten und kreuzenden Radverkehr hin.

 

Die CDU-Fraktion bittet Sie in diesem Zusammenhang, in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Wanne nachstehende Frage von der Verwaltung beantworten zu lassen:

 

 

                   Kann die Verwaltung nicht prüfen, ob nicht die Möglichkeit besteht,

                   die notwendige Beschilderung Gefahrenquellen nah aufzustellen?

 

 

 

Herr Becker nimmt wie folgt Stellung:

 

Das Zeichen befindet sich ca. 20 m vor der Überfahrt des Radweges. Eine Beschilderung unmittelbar vor dem Radweg würde die zu informierenden Verkehrsteilnehmer zu spät auf die Querungssituation hinweisen.

Das Verkehrszeichen ist weithin sichtbar angebracht.

Die Erkennbarkeit ist auch in der Dunkelheit gewährleistet, da das Zeichen reflektiert.

 

Aus hiesiger Sicht ist daher ein Versetzen des Verkehrszeichens (Radfahrer kreuzen; VZ 138) nicht erforderlich.