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Vorlage - 2015/0530  

Betreff: Anfrage: Situation Rhein-Herne-Kanal/Herner Meer
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage SPD
Verfasser:BVO Weberink,Michael
Federführend:FB 44 - Öffentliche Ordnung Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
Bearbeiter/-in: Westerweller, Rosemarie  FB 55 - Stadtgrün
   AöR Entsorgung Herne
Beratungsfolge:
Bezirksvertretung Sodingen Entscheidung
02.09.2015 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt

In der Sommerzeit wird der Bereich rund um den Kanal und das "Herner Meer" von vielen Bürgern genutzt. Hierbei ist festzustellen, dass bedauerlicherweise die Gesamtsituation unbefriedigend geworden ist. Deshalb bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Anfragen:

 

  1. Die aufgestellten Mülleimer rund um das "Herner Meer" und im Kanalbereich zwischen Pantringshof und Horsthausen sind regelmäßig überfüllt. Es ist festzustellen, dass der gesamte Bereich stark mit Müll verschmutzt ist. Dies führt dazu, dass dort auch vermehrt Ratten anzutreffen sind. Deshalb fragen wir die Verwaltung, ob die Möglichkeit besteht, mehr Müllbehältnisse aufzustellen und/oder die Entleerungs- und Reinigungsfrequenz zu erhöhen.

 

  1. Im oben bezeichneten Bereich ist die Gneisenaustraße nicht mit Straßenbeleuchtung ausgestattet. Deshalb wird der Abschnitt zwischen der Langforthstraße und dem Hafen regelmäßig als "wilde Müllkippe" genutzt, die Reinigung erfolgt regelmäßig durch Entsorgung Herne. Deshalb bitten wir die Verwaltung um Beantwortung der Frage, ob diesem Zustand durch Anbringung von Straßenbeleuchtung abgeholfen werden kann, um die regelmäßige Entsorgung von großen Müllmengen zumindest zu reduzieren.

 

  1. Es ist im bezeichneten Bereich festzustellen, dass die Wege nicht allein im zulässigen Rahmen von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden. Vielmehr sind dort zahlreiche motorisierte Zweiräder anzutreffen, insbesondere in den Abendstunden. Wir bitten die Verwaltung um Beantwortung der Frage, ob der Zustand bekannt ist und ob durch den Ordnungsdienst hier regelmäßige Stichproben erfolgen, um diese unzulässige Nutzung der Wege zu unterbinden?