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Vorlage - 2016/0766  

Betreff: Erneuerung der Eisenbahnüberführung Eickeler Bruch in Herne durch die DB Netz AG (mündlicher Bericht)
Status:öffentlichVorlage-Art:Berichtsvorlage
Verfasser:Arfaee, Reza
Federführend:FB 53 - Tiefbau und Verkehr Bearbeiter/-in: Bensel, Heike
Beratungsfolge:
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Vorberatung
03.11.2016 
des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung zur Kenntnis genommen   
Bezirksvertretung Wanne Vorberatung
15.11.2016 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Wanne zur Kenntnis genommen   
Bezirksvertretung Eickel Vorberatung
17.11.2016 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:
 

Das bestehende Brückenbauwerk mit neun Gleisen kreuzt den Eickeler Bruch zwischen Ulmen- und Dürerstraße in einer Länge von 41,26 m. Aufgrund des Alters der Eisenbahnüberführung von über 100 Jahren (Baujahr 1911) muss die Brücke innerhalb der nächsten Jahre durch ein neues Bauwerk ersetzt werden. Bis auf eventuell erforderliche, durch das neue Bauwerk verursachte geringfügige technische Anpassungen bleibt die Kreuzungssituation unverändert, sodass eine Kostenbeteiligung der Stadt Herne an der Baumaßnahme nicht vorgesehen ist. Nach Beendigung der Baumaßnahme wird die DB die an der Straße verursachten Schäden auf eigene Kosten wieder beseitigen.

 

Die für diese Baumaßnahme notwendige Plangenehmigung beabsichtigt die DB zu Beginn des Jahres 2017 zu beantragen. Nach Angaben der DB ist aufgrund der komplexen Arbeitsabläufe mit einer ca. vierjährigen Bauzeit zu rechnen, in deren Verlauf der Verkehr auf dem Eickeler Bruch nur eingeschränkt stattfinden kann. Nach ersten Abstimmungsgesprächen zwischen der Stadt Herne, der Polizei und der DB kann die Verbindungsfunktion des Eickeler Bruchs für die Bauphase größtenteils aufrecht erhalten werden (einspurige Verkehrsführung für den Kraftfahrzeugverkehr und die Fußgänger). In einigen Phasen ist jedoch auch eine vorübergehende komplette Sperrung der Straße nicht zu vermeiden.

 

In der Sitzung werden Vertretende der DB und des Planungsbüros Schüßler-Plan über die geplante Baumaßnahme und die damit zusammenhängenden Auswirkungen auf Anlieger und Verkehr informieren und für die Beantwortung von Rückfragen sowie die Entgegennahme von Anregungen oder Hinweisen zur Verfügung stehen.

 

Der Oberbürgermeister

In Vertretung

 

 

Dr. Klee

(Stadtdirektor)                    


Anlagen:

Keine