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Vorlage - 2017/0051  

Betreff: ÖPNV-Investitionsmaßnahmen - VRR Förderkatalog 2017 gemäß § 12 ÖPNVG
Barrierefreier Ausbau von Haltestellen im Stadtbezirk Eickel
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:1. Krück, Clarissa
2. Child, Nikolas
Federführend:FB 53 - Tiefbau und Verkehr Bearbeiter/-in: Gorba-Karwath, Sabine
Beratungsfolge:
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Vorberatung
23.02.2017 
des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung beschlossen   
Bezirksvertretung Eickel Entscheidung
09.03.2017 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Finanzielle Auswirkungen in €

 

Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.:5401

Bez.: Öffentliche Verkehrsflächen

 

 

Nr.:2

Bez.: Zuwendungen und allgemeine Umlagen

1.927,80

(p.a. Folgejahre)

Nr.:14

Bez.: Bilanzielle Abschreibungen

- 2.877,82

(p.a. Folgejahre)

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.: 7.541024

Bez.: Haltestellenausbau

Nr.:1

Bez.: Einzahlungen aus Zuwendun-gen für Investitionsmaßnahmen

96.390,00

 

 

Nr.:8

Bez.: Auszahlungen für Baumaßnahmen

-          143.891,17

 


Beschlussvorschlag

 

Die Bezirksvertretung Eicke beschließt unter dem Vorbehalt der Mittelbereitstellung im Haushalt sowie der Zustimmung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr AöR zur Förderung der Maßnahmen den barrierefreien Ausbau der nachfolgend aufgelisteten Haltestellen:

 

  1.      Haltestelle Dürerstraße auf der Straße Eickeler Bruch in Fahrtrichtung Röhlinghausen
  2.      Haltestelle Dürerstraße auf der Kurhausstraße in Fahrtrichtung Wanne-Eickel Hbf
  3.      Haltestelle Eickeler Bruch auf der Edmund-Weber-Straße in Fahrtrichtung Schloßstraße
  4. Haltestelle Eickeler Bruch auf der Edmund-Weber-Straße in Fahrtrichtung Auf der Wenge
  5.      Haltestelle Röhlinghausen Kirche auf der Hofstraße in Fahrtrichtung Gelsenkirchen Hbf
  6.        Haltestelle Röhlinghausen Kirche auf der Hofstraße in Fahrtrichtung Hannibal EKZ

 


Sachverhalt

 

 

  1. Beschreibung der Maßnahmen

 

1.1.                 Allgemeines

Bei den barrierefrei herzustellenden Haltestellen werden grundsätzlich die betroffenen Verkehrsanlagen (z.B. Gehweg, Warteflächen usw.) sowie deren Oberflächen dem heutigen Ausbaustandard nach den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO 12) angepasst und gemäß der mit dem Arbeitskreis barrierefreies Bauen des Behindertenbeirates der Stadt Herne abgestimmten Regelbauweise ausgebaut.

 

Die betroffenen Geh- und Warteflächen werden im Regelfall mit einer Dicke von insgesamt 32 cm (Pflaster 8 cm, Bettungsmaterial 4 cm und Schottertragschicht 20 cm) hergestellt.

 

Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird bei diesen Haltestellen mittels Buskapstein (Höhe 18 cm) ein möglichst höhengleicher Ein- und Ausstieg in Niederflurbusse ermöglicht und taktile Bodenindikatoren in den vom Neubau der Haltestelle betroffenen Verkehrsanlagen/-flächen für Menschen mit Sehbehinderung vorgesehen.

 

Die hier in Rede stehenden sechs Haltestellen werden mit einer(zwei) Ausnahme(n) als Haltestellen am Fahrbahnrand vorgesehen. Mit dem Halten am Fahrbahnrand wird u.a. durch die geringere Länge der Haltestelle dem ruhenden Verkehr mehr Raum geboten. Zusätzlich lassen sich die Aufenthaltszeiten der Linienbusse verringern, da die anfallenden Zeitverluste beim Einfädeln in den fließenden Verkehr entfallen.

 

Die Ausnahme/Ausnahmen bildet(n) die Haltestelle Dürerstraße auf der Kurhausstraße in Fahrtrichtung Wanne-Eickel Hbf (Beschlusstext a.) (und die Haltestelle Röhlinghauser Kirche auf der Hofstraße in Fahrtrichtung Gelsenkirchen Hbf (Beschlusstext e.)).

 

Bei den acht barrierefrei herzustellenden Haltestellen erfolgt die Beleuchtung der öffentlichen Verkehrsflächen gemäß der Euronorm 13201. Zudem wird nach Möglichkeit ein beleuchteter Fahrgastunterstand für jeden Haltestellenbereich berücksichtigt. Vorhandene Fahrgastunterstände werden gemäß der Regelbauweise in der Örtlichkeit versetzt. Sollte dies z.B. auf Grund einer im Haltestellenbereich zu geringen Gehweg-/ Warteflächenbreite nicht möglich sein, wird nach Möglichkeit ein aus verkehrsplanerischer Sicht geeigneter alternativer Standort vorgesehen.

 

Die Planung der barrierefrei herzustellenden Haltestellen wurde dem Arbeitskreis barriere-freies Bauen des Behindertenbeirates der Stadt Herne am 19.01.2017 vorgestellt. Den jewei-ligen Planungen wurde vom Arbeitskreis grundsätzlich zugestimmt. Darüber hinaus ist die Planung dieser Haltestellen mit den beauftragten Verkehrsunternehmen, dem Fachbereich Stadtgrün, dem Fachbereich Öffentliche Ordnung und der Polizei abgestimmt.

 

1.2.                 Beschreibung der Einzelmaßnahmen

1.2.1.          Haltestelle Dürerstraße auf der Straße Eickeler Bruch in Fahrtrichtung Röhlinghausen (siehe Beschlusstext a.)

 

 

Vorhandene Situation:

Die vorhandene Busbucht entspricht nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen, so dass die Busse derzeit am Fahrbahnrand halten. Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Zusätzlich erschwert die vorhandene nicht nutzbare Busbucht den Ein- und Ausstieg von mobilitätseingeschränkten Menschen. Die Haltestelle wird von den Buslinien 329 und 368 bedient und liegt zwischen zwei Zufahrten. Der im Bereich der Haltestelle vorhandene Gehweg mitsamt der vorhandenen Busbuchtfläche ist auf städtischem Grundstück ca. 4,50 m breit.

 

 

 

Geplante Maßnahmen

Die Haltestelle Dürerstraße auf der Straße Eickeler Bruch wird in Fahrtrichtung Röhlinghausen als Haltestelle am Fahrbahnrand barrierefrei hergestellt. Baulich wird die Haltestelle in Länge von 18,00 m hergestellt. Der barrierefreie Umbau der Haltestelle hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne beibehalten. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Die Fahrbahnmarkierung auf der Straße Eickeler Bruch wird gemäß den neuen Randbedingungen/ Erfordernissen angepasst bzw. ergänzt.

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe 23.808,80 €

 

1.2.2.          Haltestelle Dürerstraße auf der Straße Eickeler Bruch in Fahrtrichtung Wanne-Eickel Hbf (siehe Beschlusstext b.)

 

 

Vorhandene Situation:

Die Busse halten derzeit in einer Busbucht. Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Die Haltestelle wird von den Buslinien 329 und 368 bedient. Der im Bereich der Haltestelle vorhandene Gehweg bzw. die Wartefläche ist auf städtischem Grundstück zwischen 3,80 m und 5,50 m breit. Im Bereich der Haltestelle ist ein benutzungspflichtiger Radweg.

 

 

Geplante Maßnahmen:

Die Haltestelle Dürerstraße auf der Kurhausstraße wird in Fahrtrichtung Wanne-Eickel Hbf als Busbucht barrierefrei hergestellt. Baulich wird die Haltestelle in Länge von 18,00 m hergestellt. Der barrierefreie Umbau der Haltestelle hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Die Führung des benutzungspflichtigen Radweges im Bereich der Haltestelle wird grundsätzlich beibehalten. Der vorhandene Fahrgastunterstand bleibt in seiner Lage unverändert.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne beibehalten. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die vorhandenen Straßenabläufe im Haltestellenbereich werden in der Höhe reguliert. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Die Fläche der Busbucht erhält einen neuen Oberbau, der gemäß RStO 12 der Belastungs-klasse 3,2 zuzuordnen ist und der sich wie folgt zusammensetzt:

 

Aufbau Busbucht

Pflaster3,5 cm

Asphaltbinder6,5 cm

Asphalttragschicht10 cm

Schottertragschicht15 cm

Frostschutzschicht30 cm

Gesamt65 cm

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe von 28.957,97 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.2.3.          Haltestelle Eickeler Bruch auf der Edmund-Weber-Straße in Fahrtrichtung Schloßstraße (siehe Beschlusstext c.)

 

 

Vorhandene Situation:

Die Busse halten derzeit am Fahrbahnrand. Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Die Haltestelle wird von den Buslinie 329 und 390 bedient. Der im Bereich der Haltestelle vor-handene Gehweg mitsamt der Wartefläche ist auf städtischem Grundstück ca. 4,15 m breit. Im Bereich der Haltestelle ist ein benutzungspflichtiger Radweg.

 

Geplante Maßnahmen

Die Haltestelle auf der Edmund-Weber-Straße wird in Fahrtrichtung Schloßstraße barrierefrei eingerichtet. Baulich wird die Haltestelle mit einer Länge von 18,00 m hergestellt. Der Umbau der Haltestelle hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Die Führung des Radweges wird beibehalten. Der vorhandene Fahrgastunterstand bleibt in seiner Lage unverändert.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne beibehalten. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Die Fahrbahnmarkierung auf der Edmund-Weber-Straße wird gemäß den neuen Randbedingungen / Erfordernissen angepasst bzw. ergänzt.

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe von 20.762,43 €.

 

1.2.4.          Haltestelle Eickeler Bruch auf der Edmund-Weber-Straße in Fahrtrichtung Auf der Wenge (siehe Beschlusstext d.)

 

Vorhandene Situation:

Die Busse halten derzeit am Fahrbahnrand. Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Die Haltestelle wird von den Buslinie 329 und 390 bedient. Der im Bereich der Haltestelle vor-handene Gehweg mitsamt der Wartefläche ist auf städtischem Grundstück ca. 4,00 m breit. Im Bereich der Haltestelle ist ein benutzungspflichtiger Radweg.

 

Geplante Maßnahmen

Die Haltestelle auf der Edmund-Weber-Straße wird in Fahrtrichtung Auf der Wenge barrierefrei eingerichtet. Baulich wird die Haltestelle mit einer Länge von 18,00 m hergestellt. Der Umbau der Haltestelle hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Die Führung des Radweges wird beibehalten. Der vorhandene Fahrgastunterstand bleibt in seiner Lage unverändert.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne beibehalten. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Die Fahrbahnmarkierung auf der Edmund-Weber-Straße wird gemäß den neuen Randbe-dingungen / Erfordernissen angepasst bzw. ergänzt.

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe von 20.591,60 €.

 

1.2.5.          Haltestelle Röhlinghausen Kirche auf der Hofstraße in Fahrtrichtung Gelsenkirchen Hbf (siehe Beschlusstext e.)

 

 

Vorhandene Situation:

Die Busse halten derzeit in einer Busbucht. Östlich der Haltestelle schließt sich eine Zufahrt zu einem Parkplatz mit 11 Stellplätzen an. Diese Zufahrt wird von den Bussen zur Anfahrt der Haltestelle genutzt.  Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Die Haltestelle wird von der Buslinie 385 bedient. Der im Bereich der Haltestelle vorhandene Gehweg mitsamt der vorhandenen Busbuchtfläche ist auf städtischem Grundstück ca. 4,50 m breit

 

Geplante Maßnahmen:

Die Haltestelle auf der Hofstraße wird in Fahrtrichtung Gelsenkirchen als Busbucht barrierefrei eingerichtet. Baulich wird die Haltestelle mit einer Länge von 18,00 m hergestellt. Der barrierefreie Umbau der Haltestelle hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne beibehalten. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Aufbau Busbucht

Pflaster3,5 cm

Asphaltbinder6,5 cm

Asphalttragschicht10 cm

Schottertragschicht15 cm

Frostschutzschicht30 cm

Gesamt65 cm

 

Die Fahrbahnmarkierung auf der Hofstraße  wird gemäß den neuen Randbedingungen/ Erfordernissen angepasst bzw. ergänzt.

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe von 25.783,61 €.

 

1.2.6.          Haltestelle Röhlinghausen Kirche auf der Hofstraße in Fahrtrichtung Hannibal EKC (siehe Beschlusstext f.)

 

 

Vorhandene Situation:

Die Busse halten derzeit am Fahrbahnrand. Die Haltestelle erlaubt keinen höhengleichen Ein- und Ausstieg in den Bus und ist nicht mit taktilen Bodenindikatoren ausgestattet. Die Haltestelle wird von der Buslinie 385 bedient. Der im Bereich der Haltestelle vorhandene Gehweg auf städtischem Grundstück ist zwischen ca. 4,80 m und 5,20 breit.

 

Geplante Maßnahmen:

Die Haltestelle auf der Hofstraße wird in Fahrtrichtung Hannibal EKC barrierefrei eingerichtet. Baulich wird die Haltestelle mit einer Länge von 18,00 m hergestellt. Der barrierefreie Umbau hat keine Auswirkungen auf den ruhenden Verkehr.

 

Im Haltestellenbereich wird die Bordführung sowie die einzeilige Rinne dahingehend geändert, dass der Bus für den barrierefreien Einstieg möglichst geradlinig/spaltfrei die Haltestelle anfahren kann. Im Zuge dessen ist es notwendig die unmittelbar angrenzende Fahrbahn im Bereich der Haltestelle in einer Breite von 1,00 wieder herzustellen. Das Setzen von neuen Straßenabläufen ist nicht notwendig. Die Warte-/Gehwegfläche der Haltestelle entwässert in Richtung der Fahrbahn.

 

Die Fahrbahnmarkierung auf der Hofstraße wird gemäß den neuen Randbedingungen / Erfordernissen angepasst bzw. ergänzt.

 

Für den barrierefreien Umbau der Haltestelle entstehen Kosten in Höhe von 23.986,76 €.

 

 

  1. Grunderwerb

Für den in dieser Beschlussvorlage beschrieben barrierefreien Umbau der Haltestellen ist kein Grunderwerb notwendig.

 

 

  1. Kosten/Finanzierung

Im Rahmen der Planung zu den barrierefrei herzustellenden Haltestellen wurden die Kosten überschlägig ermittelt. Der Bau der in der Beschlussvorlage aufgeführten Haltestellen wird gemäß der Bestimmungen in § 12 des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG NRW) aus Zuwendungen gefördert. Der Fördersatz beträgt bis zu 90 % der zuwendungsfähigen Kosten, jedoch maximal 15 Tsd. Euro netto je Haltestelle für die oben beschriebenen Tiefbauarbeiten.

Der Eigenanteil für die Fördermaßnahmen sowie der Bau bzw. die Einrichtung der restlichen Haltestellen wird aus eigenen Haushaltsmitteln finanziert.

Die Kosten für das Mobiliar (z.B. Fahrgastunterstand, Haltestellenmast usw.) der in dieser Beschlussvorlage aufgeführten Haltestellen werden von der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR) finanziert.

Beiträge gemäß Kommunalabgabengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (KAG) werden im Zuge der Maßnahmen nicht erhoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Bauzeit und Baubeginn

Der Baubeginn der Haltestellen ist für 2017 geplant und soll bis zum Sommer 2019 beendet werden. Die Bauzeit für die barrierefrei herzustellenden Haltestellen beträgt jeweils 6 bis 8 Wochen. Die einzelnen Maßnahmen erfolgen aufeinander abgestimmt.

 

 

 


 

Anlagen:

 

  • Übersichtsplan
  • Liniennetzplan
  • Regelzeichnung und Regelquerschnitt einer Haltestelle

 

 


 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 2016-10-20_Übersichtsplan-HS_5000 Eickel_KSN (7219 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich 2016-10-20_Übersichtsplan-HS_Linienplan A3 (2533 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich 2017-01-18_Regelquerschnitt-quer-50 (165 KB)      
Anlage 4 4 öffentlich 2016-02-15_Haltestelle (181 KB)