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Vorlage - 2019/0588  

Betreff: Konkretisierung der Neubauplanung für die Grundschule an der Forellstraße - Stadtbezirk Herne-Mitte
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Schulz
Federführend:FB 22 - Immobilien und Wahlen Bearbeiter/-in: Tuttas, Claudia
Beratungsfolge:
Immobilienausschuss Vorberatung
11.07.2019 
des Immobilienausschusses ungeändert beschlossen   
Schulausschuss Anhörung
11.07.2019 
des Schulausschusses ungeändert beschlossen   
Bezirksvertretung Herne-Mitte Entscheidung
11.07.2019 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte ungeändert beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

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Finanzielle Auswirkungen in Euro

 

           Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.:

Bez.:

Nr.:

Bez.:

keine

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.: 7111111

Bez.: Auszahlung HSM GmbH

Nr.: 8

Bez.: Auszahlung von Baumaßnahmen

 

-11.142.000 €

                 

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Beschlussvorschlag:
 

1)      Die Bezirksvertretung Herne-Mitte beschließt

a)      auf Grundlage des Ratsbeschlusses (Vorlage-Nr. 2019/0453) vom 09.07.2019 die Anpassung des Raumprogramms durch die vorliegende Planung. Die Maßnahme wird durch die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH umgesetzt.

b)      gemäß § 5 Abs. 1 Buchstabe b) der Satzung zum Schutze des Baumbestandes in der

Stadt Herne die Entfernung von 25 nachfolgend benannten Bäumen

 

Baum Nr.

Baumart

STU in cm

KD in Meter

Ersatzbäume

1

Gewöhnliche Platane

368

20

4

60

Europäische Lärche

130

11

2

62

Schwarz-Kiefer

110

6

2

63

Österreichische Schwarz-Kiefer

91

4

1

64

Österreichische Schwarz-Kiefer

138

7

2

65

Österreichische Schwarz-Kiefer

110

4

2

69

Walnuss

115

8

2

82

Trauben-Kirsche

129

5

2

87

Pflaumenblättriger Weißdorn

119

4

2

90

Pflaumenblättriger Weißdorn

119

4

2

91

Trauben-Kirsche

120

3

2

92

Spitz-Ahorn

154

5

2

93

Rosskastanie

116

6

2

94

Gemeine Eberesche

60

6

0

95

Sal-Weide

130

5

2

96

Sal-Weide

100

5

2

97

Gemeine Eberesche

82

5

1

98

Gelbblättriger Eschen-Ahorn

82

3

1

100

Gemeine Eberesche

91

5

1

101

Gewöhnliche Platane

400

20

4

103

Gemeine Hainbuche

110

5

2

104

Gemeine Hainbuche

101

6

2

105

Feld-Ahorn

110

6

2

115

Trauben-Kirsche

91

4

1

116

Berg-Ahorn

91

4

1

GESAMT

25 zu fällende Bäume

 

 

46

 

(Standorte siehe anliegenden Lageplan, Anlage 2). Der Baumbestand wird durch insgesamt 46 Laubbäume mit einem Stammumfang von 20 – 25 cm ersetzt. Die Baumpflanzungen erfolgen auf dem Schulgrundstück und in unmittelbarer Nähe.

                 

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Sachverhalt:
 

  1. Ausgangs-/ Beschlusslage

 

In seiner Sitzung am 05.09.2017 (Vorlage-Nr. 2017/0492) hat der Rat der Stadt Herne eine erste Prioritätensetzung zur Modernisierung, Sanierung sowie Erweiterung von Schulstandorten im Rahmen von Objektbeauftragungen an die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH sowie von weiteren Finanzierungs-/ Förderprogrammen beschlossen. Die Verwaltung wurde in diesem Zusammenhang beauftragt, die objektbezogenen Maßnahmenbeschreibungen und Umsetzungskonzepte (Art und Umfang der Leistungen, Kostenanalysen, Zeitpläne für die priorisierten Schulstandorte – u. a. die Grundschule Forellstraße – zu erarbeiten bzw. erarbeiten zu lassen und den zuständigen bürgerschaftlichen Gremien zur Beschlussfassung vorzulegen. Für die Grundschule Forellstraße wurde seinerzeit ein deutlicher Sanierungs- und Erweiterungsbedarf festgestellt, welcher auch unter Berücksichtigung des Schulplatzangebotes im Stadtbezirk gedeckt werden soll.

 

In ihren Sitzungen am 06.03.2018 bzw. 08.03.2018 (Vorlage-Nr. 2018/0134) haben der Schulausschuss und die Bezirksvertretung Herne-Mitte den umfassenden Bericht der Verwaltung zur Situation der Grundschulen im Stadtbezirk Herne-Mitte zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Einleitung schulorganisatorischer Maßnahmen (Festlegung von Zügigkeiten, Raumprogramme etc.) beauftragt. Die beschriebenen schulorganisatorischen Rahmenbedingungen sollten als Grundlage für die zu konkretisierenden Umsetzungskonzepte herangezogen werden.

 

Folgende schulorganisatorischen Handlungsansätze / Perspektiven wurden für den Schulstandort an der Forellstraße beschrieben:

„Die derzeitige Zügigkeit (2,5-zügig) ist angesichts der tatsächlichen und räumlichen Situation auf 2,0 Züge anzupassen. Die Prognosen bestätigen für den Standort einen zweizügigen Fortbestand. Angesichts der sich verändernden schulorganisatorischen Rahmenbedingungen sowie der Brandschutzeinschränkungen besteht für die Grundschule Forellstraße ein Ausbaubedarf, welcher auf dem Schulgelände realisiert werden kann. Der Schulstandort ist mit seinem Sanierungs- und Ausbaubedarf Gegenstand des durch den Rat der Stadt am 05.09.2017 beschlossenen Rahmenprogramms zur Modernisierung, Sanierung sowie Erweiterung von Schulstandorten. Die Realisierung des Sanierungs- und Erweiterungsbedarfs erfolgt durch die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH (kurz: HSM). Die Maßnahme ist priorisiert im Zeitfenster ab 2018. Die konkrete Umsetzungsplanung ist zeitnah zu erarbeiten.“

Ausgehend von der bezeichneten Beschlusssituation zum zweizügigen Erhalt und Ausbau des Grundschulstandortes an der Forellstraße wurde die HSM mit der Erarbeitung eines objektbezogenen Umsetzungskonzeptes beauftragt. Angesichts des umfänglichen Sanierungsbedarfes sowie der nicht unerheblichen funktionellen Einschränkungen des Bestandsgebäudes wurden die bisherigen Erkenntnisse zum Sanierungsaufwand einem vollständigen Schulneubau im Sinne einer Machbarkeitsstudie gegenüber gestellt werden. Der Neubau sollte das Bestandsgebäude ersetzen und den zusätzlichen Raumbedarf (vor allem im Bereich der OGS) decken. Das Raumprogramm sollte sich dabei an den Anforderungen eines modernen zukunftsträchtigen Schulgebäudes orientieren. Zu den beauftragten Leistungen gehörte auch eine Prüfung, ob eine Teilung und ein Teilverkauf des Schulgrundstückes ohne gravierende Nachteile für die Schule zu realisieren sind. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden den bürgerschaftlichen Gremien im März diesen Jahres vorgestellt (Vorlage-Nr. 2019/0189). Die Verwaltung wurde beauftragt die Planungen für einen Schulneubau, der das Bestandsgebäude ersetzen soll, weiter zu konkretisieren. Neben der angestrebten Errichtung des Neubaus in Modulbauweise sollte auch die konventionelle Bauweise als Option weiter geprüft werden.

 

Mit der Vorlage 2019/0453 die vom Rat am 09.07.2019 abschließend beraten wird, sind auch die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen festgelegt worden. So ist der allgemeine Aufnahmerahmen der städtischen Grundschule Forellstraße auf zwei Parallelklassen neu festgelegt worden.

 

  1. Planungsphase Null

 

a)   Einleitung

In Anlehnung an die positiven Erfahrungen und den Ergebnissen der an der Gesamtschule Mont-Cenis bereits abgeschlossenen „Phase Null“, ist  eine „Phase Null“ auch an der Grundschule Forellstraße durchgeführt worden. Mit der Durchführung konnte die HSM das von der Gesamtschule Mont-Cenis bekannte Schulbauberatungsteam beauftragen.

Im Zeitraum von März bis Mai 2019 sind in mehreren Workshops und Planungsgruppensitzungen, gemeinsam mit dem Kollegium der Schule, den Schüler*rinnen, den Elternvertretern und in enger Abstimmung mit der Verwaltung und der HSM die Anforderungen an ein neues Gebäude zusammengetragen und ein Raumkonzept ausgearbeitet worden. Ziel war es ein bedarfsgerechtes und zukunftsfähiges Raumprogramm zu entwickeln, dass die Möglichkeiten zur Realisierung von zeitgemäßen Lern- und Unterrichtskonzepten schafft. Die Arbeits- und Aufenthaltsqualitäten für Schüler*innen und Beschäftigte sollte spürbar verbessert werden. Darüber hinaus ist die enge räumliche Verzahnung von Schule und Ganztag (OGS) als wesentlicher Aspekt berücksichtigt worden. Der Übergang zu einem rhythmisierten Ganztag soll ebenso möglich sein, wie auch die Beibehaltung des bisherigen Konzeptes.

 

Für die Durchführung der „Phase Null“ wurde ein enger zeitlicher Rahmen gesteckt, der folgende Arbeitsschritte beinhaltete:

      Auftaktgespräch Planungsgruppe    11.03.2019

      Workshop I (Schulgemeinde, Politik, Verwaltung)  09.04.2019

      Workshop II (Schüler*innen)     12.04.2019

      Planungsgruppe      06.05.2019

      Workshop III (Schulgemeinde, Politik, Verwaltung)  15.05.2019

      Abschlussgespräch Planungsgruppe   29.05.2019

      Ergebnisbericht / Prozessdokumentation   bis Ende Juni 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

b)   Ergebnisse

Die Ergebnisse der „Phase Null“ sind und werden in der weiteren Planung als Grundlage für die Umsetzung dienen. Nachfolgend die wesentlichen Ergebnisse der Raumkonzeption im Kurzüberblick:

    Gliederung des künftigen Schulgebäudes in mehrere, eindeutige Funktionsbereiche

    Bildung von Clustern für die Jahrgangsstufen 1/2 und 3/4

    Gemeinschaftsbereiche, mit einem multifunktionalen Forum als zentraler Bereich zur Nutzung für die Mittagsverpflegung, Veranstaltungen, Bewegung

    Therapie und Förderung, mit „Wutraum“ und „Snoozleraum“

    Verzahnung von Schule und OGS, auch im Bereich der Verwaltung

 

In der durchgeführten „Phase Null“ ist es gelungen den eingangs beschrieben Aufgabenstellungen weitestgehend gerecht zu werden. Durch die Mit- und enge Zusammenarbeit der Beteiligten konnte ein breiter Konsens für das Raumkonzept erzielt werden.

 

Eine ausführliche Dokumentation der „Phase Null“ und der Ergebnisbericht ist als Anlage 1 dieser Vorlage beigefügt.

 

  1. Schulneubau

 

a)   Schulgebäude / Raumprogramm

Auf Basis der durchgeführten „Phase Null“ und dem erstelltem Ergebnisbericht wurde vom beauftragten Architekten der beiliegende Planungsentwurf erstellt. Das erarbeitete Raumkonzept findet sich im geplanten Baukörper wieder, die wesentlichen Aspekte sind nachfolgend aufgeführt:

      Clusterbildung mit Gemeinschaftsfläche (Spielflur) im 1. Und 2. Obergeschoss

      Multifunktionale Nutzung von Foyer, Forum/Mensa und Musikraum mit Bühne

      Gemeinsamer Verwaltungsbereich von Schule und OGS

 

Die Struktur des Gebäudes resultiert aus den Planungsparametern eines Modulbaus. Es wurde ein Raster von 3,60 m Breite und einer maximalen Modullänge (Gebäudetiefe) von 19,50 m angenommen. Das neue Gebäude wird nicht unterkellert.

Der dreigeschossige Baukörper soll sich parallel zur Forellstraße anordnen. Durch die Lage des neuen Schulgebäudes kann das Bestandsgebäude während der Neubauphase uneingeschränkt weiter genutzt werden. Weite Teile des Schulhofes um das Bestandsgebäude herum stehen den Schüler*innen auch während der Bauphase zur Verfügung. Wie bereits in der Vorlage 2019/0189 erläutert, wurden seinerzeit mögliche Alternativstandorte geprüft und als ungeeignet identifiziert. 

 

b)   Investitionsbedarfe / Modul- bzw. Konventionelle Bauweise

      Konventionelle Bauweise

Die Gesamtbaukosten für einen Neubau mit ca. 3.200 m² BGF belaufen sich nach Baukostenindex gemäß der nachfolgenden Aufstellung auf ca. 8.140.000 €.

 

 

Kostengruppe 200*

268.000 €

Herrichten und Erschließen

Kostengruppe 300*

4.025.000 €

Bauwerk

Kostengruppe 400*

1.220.000 €

technische Gebäudeausrüstung

Kostengruppe 500*

450.000 €

Außenanlagen (inkl. Sanierung Schulhoffläche)

Kostengruppe 600**

252.000 €

Ausstattung

Kostengruppe 700*

1.475.000 €

Baunebenkosten

 

450.000 €

Abbruch Bestandsgebäude

Gesamtkosten

8.140.000 €

 

 * Brutto, gemäß BKI Baukostenplanung 2018 – reale Kosten können um 20% variieren

** Brutto, gemäß Angabe Schulverwaltung

 

      Modulbauweise

Die vorliegende Planung entspricht weitestgehend der Konzeptplanung auf deren Basis ein führender Marktteilnehmer aus dem Segment Modulbau ein Richtpreisangebot abgegeben hat. Die Einzelkosten für einen Schulneubau in Modulbauweise mit einer BGF von 3.200 m² schlüsseln sich wie folgt auf:

Kostengruppe 200*

268.000 €

Herrichten und Erschließen

Kostengruppe 300** + 400**

6.128.500 €

Bauwerk und technische Gebäudeausrüstung

Kostengruppe 500

450.000 €

Außenanlagen (inkl. Sanierung Schulhoffläche)

Kostengruppe 600***

252.000 €

Ausstattung

Kostengruppe 700****

737.500 €

Baunebenkosten

 

450.000 €

Abbruch Bestandsgebäude

Gesamtkosten

8.286.000 €

 

* Brutto, gemäß BKI Baukostenplanung

** Brutto Richtpreisangebot

*** Brutto, gemäß Angabe Schulverwaltung

**** 12,5 %  der Kostengruppen 200, 300, 400, 500

 

      Investitionsbedarfe

Die in der Beschluss-Vorlage 2019/0189 bereits vorgestellten Investitionsbedarfe werden zum jetzigen Zeitpunkt der Planung weitestgehend bestätigt. Die Verwaltung empfiehlt daher den Schulneubau in Modulbauweise zu errichten. Die Gesamtkosten für die Neubaumaßnahme belaufen sich auf 8.286.000 €. Die Kostenschätzung ist in diesem Planungsstadium noch mit Unsicherheiten belastet und kann im Rahmen einer nicht bekannten Schwankungsbreite abweichen.

 

c)   Schulhof

Im beiliegenden Lageplan ist die Freiflächenplanung des Schulhofes noch nicht dargestellt. Lediglich die wesentlichen Funktionsbereiche um den Schulneubau herum, wie PKW-Stellplätze, Fahrradabstellanlage, Feuerwehr- und Anlieferungszufahrt und der Wirtschaftshof mit Müllplatz sind geplant worden. Für die eigentliche Schulhofgestaltung ist unter Beteiligung der „Schulfamilie“ eine separate Freiraumplanung erforderlich. Die Verwaltung wird den beteiligten Gremien in einer späteren Beschluss-Vorlage die Freiraumplanung zur Entscheidung vorlegen.

 

d)   Sporthalle

Die Sporthalle der Grundschule Forellstraße ist Bestandteil der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme am Schulstandort und wurde auch an die HSM beauftragt. Der tatsächliche Umfang der Baumaßnahme und die daraus resultierenden Kosten liegen noch nicht abschließend vor. Die Verwaltung wird den zuständigen Gremien in einer separaten Beschluss-Vorlage den Sanierungsumfang zur Entscheidung vorlegen.

 

e)   Baumfällungen

Wie bereits unter Punkt III. a) beschrieben, sind im Vorfeld alternative Standorte des Schulneubaus geprüft worden. Die Lage entlang der Forellstraße hat sich dabei als sinnvollste Variante herausgestellt (Vorlage-Nr. 2019/0189). Im Zuge der geplanten Baumaßnahme ist die Entfernung von bis zu 25 Bäumen erforderlich. Die Bäume liegen entweder im direkten Baufeld oder grenzen unmittelbar daran an (Anlage 2). Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Bäume werden durch aufwendige Schutzmaßnahmen geschützt. Sie sollen erhalten werden.

 

Baum Nr.

Baumart

STU in cm

KD in Meter

57

Schwarz-Erle

115

5

58

Berg-Ahorn

437

17

107

Feld-Ahorn

88

6

108

Feld-Ahorn

185

8

109

Walnuss

82

5

110

Berg-Ahorn

182

11

GESAMT

6 Bäume

 

 

 

Im Rahmen der Planungen zur Feuerwehrzufahrt konnte durch eine Anpassung der Lage der Zufahrt erreicht werden, dass die Bäume entlang der östlichen Grundstücksgrenze nicht beeinträchtigt werden. Die notwendigen Ersatzpflanzungen (46 Bäume) sollen auf dem Schulgrundstück und in unmittelbarer Nähe dazu vorgenommen werden.

 

 

 

Der Oberbürgermeister

 

in Vertretung

 

 

 

 

Dr. Klee

Stadtdirektor 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Anlagen: 1. Planungsphase „Null“ - Endbericht

      2. Übersicht des Baumbestandes

      3. Architektenentwurf zum Neubau
 

                 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage1_Planungsphase_Null_Endbericht (40176 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Anlage2_Übersicht des Baumbestandes (668 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich Anlage3_Architektenentwurf zum Neubau (4688 KB)