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Vorlage - 2019/0739  

Betreff: Endbericht zum Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Wirbals, Daniel
Federführend:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung Bearbeiter/-in: Sowe, Simone
Beratungsfolge:
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
19.09.2019 
des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Umweltschutz
25.09.2019 
des Ausschusses für Umweltschutz geändert beschlossen   
Bezirksvertretung Wanne
29.10.2019 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Wanne geändert beschlossen   
Bezirksvertretung Sodingen
30.10.2019 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen ungeändert beschlossen   
Bezirksvertretung Eickel
31.10.2019 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel geändert beschlossen   
Bezirksvertretung Herne-Mitte
31.10.2019 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte ungeändert beschlossen   
Haupt- und Personalausschuss
05.11.2019 
des Haupt- und Personalausschusses geändert beschlossen   
Rat der Stadt
26.11.2019 
des Rates der Stadt geändert beschlossen   
Naturschutzbeirat
03.12.2019 
des Naturschutzbeirates zur Kenntnis genommen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

 

              

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Beschlussvorschlag:
 

Der Rat der Stadt Herne

 

  1. beschließt das Klimafolgenanpassungskonzept als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmenbündel entsprechend der „Handlungskarte Klimaanpassung“ um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittel gesichert werden kann.

     
  2.   beauftragt die Verwaltung insbesondere zur Durchführung folgender Maßnahmen:

 

a) In der Stadt Herne soll zukünftig die Berücksichtigung von Erfordernissen der  

   Klimaanpassung und die Integration von Maßnahmen verbindlich in allen Projekten,

   Planungen und Vorhaben sowohl städtischer und externer Art als auch solche, die

   im Rahmen von Routineaufgaben durchgeführt werden, erfolgen. Dazu sind die in

   Folge des Klimafolgenanpassungskonzeptes zu erarbeitenden Checklisten als

   Prüfraster für öffentliche und private Planungs- und Bauprojekte anzuwenden.

 

b) Bau- und Stadtentwicklungsprojekte ab 0,5 ha Planungsraum und Entwicklungen

im Rahmen der WEP Flächen sollen unter Einsatz eines mikroskaligen Klima-
    modells erfolgen. Solche numerischen Simulationsmodelle verdeutlichen den

Vergleich zwischen Ist-Zustand und Planungsalternativen mit verschiedenen

Anpassungsmaßnahmen.

 

 

              

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Sachverhalt:
 

Die Stadt Herne hat ein gesamtstädtisches Klimafolgenanpassungskonzept erarbeitet. Hierin wird ein bisher noch nicht näher untersuchter, stadtklimatischer Aspekt, der für Kommunen in Zukunft eine zunehmende Rolle spielen wird, in den Fokus gerückt werden: die Folgen des Klimawandels. Selbst wenn es gelingt, das Ziel der Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf höchstens zwei Grad zu begrenzen, werden sich das Umfeld und die Lebensbedingungen in den Städten grundlegend verändern. Städte und Ballungsräume werden in Zukunft damit rechnen müssen, stärker als andere Gebiete von steigenden Temperaturen betroffen zu sein. Auch sind die Auswirkungen von zunehmenden Starkregenereignissen in dicht bebauten Gebieten oftmals gravierend und die Schäden meistens höher als außerhalb der Städte. Ziel des Anpassungskonzeptes ist es, rechtzeitig Maßnahmen zu treffen, um die Anfälligkeit von Mensch und Umwelt gegenüber den Folgen des Klimawandels zu verringern. Die notwendigen Anpassungsmaßnahmen vor Ort müssen früh geplant und begonnen wer-den, da beim nachhaltigen Stadtumbau mit langwierigen Prozessen gerechnet werden muss.

 

Das erarbeitete Klimafolgenanpassungskonzept bildet eine Arbeitsgrundlage für die Anpassung an den Klimawandel. Die den Lebensalltag beeinflussenden Veränderungen des Klimas gehen mit erheblichen Belastungen und Risiken einher. Dort, wo Menschen eng zusammenleben und eine funktionierende Infrastruktur sehr wichtig ist, steigt die Anfälligkeit für Störungen durch Wetterereignisse, die Risiken und Gefährdungen sind dort besonders ausgeprägt. Daher kommen insbesondere in den Städten der vorsorgenden Planung und der Durchführung von präventiven Maßnahmen eine große Bedeutung zu. Insgesamt kann die Stadt Herne aufgrund ihrer Rahmenbedingungen (hohe Bevölkerungsdichte) stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Deshalb ist es notwendig, zukünftig die zu erwartenden negativen Folgen des Klimawandels in ihren Wirkungen durch geeignete Maß-nahmen abzumildern. Auch wenn die exakten Vorhersagen des Klimawandels und dessen Folgen für die Stadt Herne unsicher sind, gilt, dass es zu viel Anpassung nicht gibt. Anpassung an das Klima und dessen Wandel ist immer auch mit einer Steigerung der Umwelt- und Lebensqualität verbunden und deshalb niemals überflüssig.

 

Die kommunalen Handlungsfelder zur Klimaanpassung umfassen neben organisatorischen vor allem planerische und bauliche Maßnahmen insbesondere für folgende Problemkreise:

 

 Überhitzung in verdichteten Stadtteilen

 Überflutungsgefahr durch Starkregenereignisse

 

Jede Strategie zur kommunalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels steht unter dem übergeordneten Leitbild einer „nachhaltigen Stadtentwicklung“. Dabei geht es um die Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität in einer Stadt unter der Voraussetzung, notwendige räumliche und wirtschaftliche Entwicklungen zuzulassen.

 

Verschiedene Untersuchungen wurden in Herne bereits durchgeführt. Der Regionalverband Ruhr hat 2017/2018 die Stadtklimaanalyse für Herne aktualisiert. Im gleichen Zeitraum wurden vom Ingenieurbüro Reinhard Beck Starkregengefahrenkarten für Herne entwickelt. Aus den Untersuchungsergebnissen wurde eine Handlungskarte für das Stadtgebiet von Herne entwickelt. In dieser Karte werden alle Flächen ausgewiesen, die momentan oder auf das Zukunftsszenario 2050 bezogen ein Konfliktpotential im Hinblick auf den Klimawandel auf-weisen. Aufbauend auf vorhandenen Analysen und Daten wurde das Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne unter der Leitung des Fachbereichs Umwelt und Stadt-planung entwickelt. Die Erstellung des Klimafolgenanpassungskonzeptes ist im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktor-sicherheit (BMUB), vertreten durch den Projektträger Jülich, gefördert worden. Beauftragt mit der Erstellung des Konzeptes  wurde die Firma K.PLAN Klima.Umwelt&Planung GMBH,

unter Federführung von Dr. Monika Steinrücke, aus Bochum.

 

 

 

 

Um Anpassungsmaßnahmen an das Stadtklima unter Berücksichtigung des Klimawandels gezielt ein- und möglichst effektiv umzusetzen, sollten die Gebiete und Bereiche identifiziert werden, die eine besondere Sensitivität gegenüber den Folgen des Klimawandels aufweisen. Das sind Gebiete, in denen aufgrund der sozialen, ökonomischen und naturräumlichen Rahmenbedingungen vor Ort besondere Probleme durch die klimatischen Änderungen zu erwarten sind. Neben der Berücksichtigung anderer Belange sollte die Handlungskarte zu-künftig in alle Planungsprozesse der Stadt Herne integriert werden. In der Karte werden ent-sprechen ihrem Konfliktpotential Flächen ausgewiesen, für die bestimmte Maßnahmen not-wendig werden, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Die Handlungskarte stellt in einem Überblick schon geeignete Klimaanpassungsmaßnahmen vor, die auf die jeweils typi-schen Konfliktpotentiale der in der Karte dargestellten verschiedenen Konfliktzonen (Hitze, Belüftung, Überflutung) abgestimmt sind. Damit werden den an einem Prozess beteiligten Planern und Akteuren konkrete Vorschläge zur Klimaanpassung an die Hand gegeben, um die Stadt Herne nachhaltig vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Das Thema „Klimaanpassung“ wird durch das BauGB gestärkt, ist aber letztendlich ein Belang von vielen, die in einen Abwägungsprozess einfließen müssen. Eine Zusammenstellung aller Maß-nahmen in Form von Steckbriefen gibt es im Katalog der Maßnahmensteckbriefe zur Klima-anpassung.

 

Es muss eine Umgestaltung auf Stadt-, Quartiers- und Gebäudeebene stattfinden, um eine Verminderung der zukünftigen Belastungen durch die Folgen des Klimawandels zu erreichen. Zusätzlich muss sich das Verhalten der Menschen verändern, damit die Anfälligkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels abnimmt. Dazu wurde ein Katalog mit verschiedenen Anpassungsmaßnahmen auf Stadt-, Quartiers-, Gebäude- und Verhaltensebene zusammengestellt. Die Maßnahmen werden anhand eines jeweils zweiseitigen Steckbriefs erläutert mit einer Beschreibung der Maßnahme, ihren Anwendungsbereichen, Synergien, Zielkonflikten, Akteuren, Kooperationspartnern, Zielgruppen und möglichen Umsetzungsinstrumenten sowie anschaulichen Beispielen. Der vorliegende Katalog der Anpassungsmaßnahmensteckbriefe stellt den erforderlichen Werkzeugkasten für eine nachhaltige Klima-anpassung in der Stadt Herne bereit. Aus dem Zusammenspiel von „Handlungskarte zur Klimaanpassung“ und „Maßnahmensteckbriefen“ können zukünftig konkrete Anpassungspro-jekte entwickelt und deren Nutzen abgeschätzt werden.

 

Die Emscherkommunen (Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herne, Herten, Mülheim a .d. Ruhr, Oberhausen, Reck-

linghausen, Witten und Holzwickede), die Emschergenossenschaft und das Umweltministerium des Landes NRW verabredeten bereits 2014 ein gemeinsames Handeln im Rahmen einer gemeinsamen Absichtserklärung. Man bekannte sich zum gemeinsamen Engagement für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung in der Emscherregion. Wesentlicher Bestandteil ist der Maßnahmenplan 2020 +, der von der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ in 2014 entwickelt und weiter fortgeschrieben wird. Ziel war und ist eine klimagerechte, gesunde und nachhaltige „Blau-Grüne“ Stadtentwicklung. Mit dem Masterplan Emscher-Zukunft und der Zukunftsvereinbarung Regenwasser wurde gemeinsam der Weg in eine nachhaltige Stadtentwicklung eingeschlagen, der mit der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ (ZI) fortgesetzt und ausgebaut werden soll. Die Stadt Herne hat mit einem Beschluss des Rates vom 28.11.2017 ihre Beteiligung an der ZI beschlossen.

 

Ein aktueller Schwerpunkt gilt der regionalen Klimaanpassungsstrategie, mit der man sich den städtebaulichen und wasserwirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft stellen will. Im Rahmen der Ruhrkonferenz hat die ZI die Klimaanpassungsstrategie des Ruhrgebietes unter dem Titel: „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

Flankierend hierzu gibt es sogenannte Strategie-Projekte zur regionalen Klimaanpassung, die vornehmlich zunächst in einer Emscherkommune entwickelt, erprobt und aufbereitet werden, um ein abgestimmtes Vorgehen im Zusammenhang von Planungen und konkreten Bauvorhaben in den Ruhrgebietskommunen zu erreichen. Daraus resultierende Strategiepa-piere sollen die Übertragung in die anderen Emscherkommunen erleichtern und als Gesamt-ziel ein gemeinsames und gleichartiges Vorgehen ermöglichen. In der Stadt Herne findet zurzeit die Entwicklung des „Klimagerechten Parkplatz“ (siehe hierzu ausführlich die Vorlage 2019/0695) statt. Dieser wird über eine Richtlinie definiert. Der Entwurf des Konzeptes kombiniert verschiedene Maßnahmen zur Klimaanpassung (vgl. Maßnahmen Q2 bis Q 7, Q11, bis Q 15, G1 des Kapitel 4 „ Katalog der Maßnahmensteckbriefe“) und mündet in einem eigenständigen Maßnahmensteckbrief (Q19).

 

 

Kurzbeschreibung Maßnahmen

 

zu 2 a) Checkliste für Planungsvorhaben

 

Überprüfung von Bauvorhaben auf notwendige Anpassungsmaßnahmen

 

  • Zunächst ist eine Überprüfung der Lage der betroffenen Fläche im Herner Stadtgebiet notwendig. Eine möglicherweise vorhandene Belastung durch Hitze und/ oder Überflutung bei Extremniederschlägen muss bei weiteren Schritten im Planungsverfahren mitberücksichtigt werden.
     
  • Für das Planungsvorhaben muss im Folgenden eine Zusammenstellung notwendiger und sinnvoller Anpassungsmaßnahmen entsprechend der klimatischen Belastung gemacht werden. Hierzu sind unter anderem die Informationen aus der „Handlungskarte Klimaanpassung für die Stadt Herne“ und der Maßnahmenkatalog heranzuziehen. Liegt ein bestehender Bebauungsplan vor, der fortgeschrieben wird, sollte dieser ressortübergreifend auf die Integration von entsprechenden Klimaanpassungsmaßnahmen überprüft werden.
     
  • Die Checkliste ist als Prüfraster bei kommunalen Planungen anzuwenden. Die Bearbeitung der Checkliste durch die Verwaltung hat das Ziel, die Beachtung und die transparente Darstellung von Klimaanpassungsmaßnahmen in Planungsprozessen zu erhöhen.

 

  • Bei Vorhaben privater Investoren wirkt die Stadt auf die Berücksichtigung der Klimafolgenanpassungsbedarfe hin. Gegebenenfalls ist ein Planerfordernis gem. § 1 Abs. 3 BauGB auch aufgrund der räumlichen Relevanz der Klimaanpassungsthematik zu prüfen.

 

 

zu 2 b) Evaluation von Maßnahmen durch mikroskalige Modellierungen

 

Die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Klimaelementen wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit oder Wind und einer Stadt sind so komplex, dass man die Folgen von baulichen oder anderen Veränderungen in einem Stadtviertel nicht ohne weiteres abschätzen kann. Sollen Auswirkungen einer beabsichtigten Veränderung der Stadtstruktur vorausgesagt werden, ist der Einsatz eines numerischen Simulationsmodells eine sinnvolle Lösung. Ein solches Simulationsmodell berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen urbanen Klimafaktoren wie Bebauung und Vegetation und der Atmosphäre. Auf diesem Weg ist sowohl eine Planung zur Vermeidung von Belastungsräumen als auch die Optimierung bereits vorhandener Strukturen möglich.

 

 

 

 

Während rein qualitative Aussagen zu geplanten Maßnahmen meist von internen oder externen Experten getroffen werden können, ist die Quantifizierung einer Veränderung, beispiels-weise der Lufttemperatur durch eine Parkanlage, nur mittels numerischer Simulation möglich. Eine ökologisch wertvolle und ökonomisch effiziente Begrünung von städtischen Gebieten ist immer sinnvoll. Aber ein besonders hoher Kosten-Nutzen-Quotient ist nur erreichbar, wenn man in der Lage ist, Bereiche zu identifizieren, in denen ein Handlungsbedarf besteht (z. B. über die Handlungskarte Klimaanpassung), und abzuschätzen, mit welcher Strategie und mit welchem Einsatz ein möglichst hoher Effekt erreicht wird. Beispielsweise spielen die genauen Standorte und die Wuchsformen von neu zu pflanzenden (Straßen-)Bäumen eine große Rolle für das anschließende Kühlpotential dieser Begrünungsmaßnahme. Um einen Vergleich zwischen Ist-Zustand und verschiedenen Planvarianten zu ermöglichen, ist der Einsatz eines mikroskaligen Klimamodells hilfreich. Die durch mikroskalige Modellierungen errechneten Wirkungen von verschiedenen Maßnahmen können durch Analogieschlüsse auf andere Planungen im ähnlichen Kontext übertragen werden, so dass nicht immer wieder Modellsimulationen erforderlich werden.

 

 

Zusammenfassung

 

Die große Herausforderung für die kommenden Jahre wird es sein, Klimaanpassungskonzepte nicht nur parallel zum kommunalen Planungsalltag parat liegen zu haben, sondern sie in die kommunalen Planungsabläufe zu integrieren. Auf diesem Wege bleiben es nicht bloß gut gemeinte Handlungsempfehlungen und hilfestellende Ratgeber, sondern feste, und vor allem für die beteiligten Akteure verbindliche Bestandteile der Kommunalplanung. Eine verwaltungsintern vorgeschriebene Berücksichtigung des Ablaufschemas zur Integration von Klimaanpassung in die Planungsprozesse der Stadt Herne ist notwendig. Die kommunalen Planungen müssen als Weichenstellung für die zukünftige Stadtentwicklung verstanden wer-den. Neben der Vorbildfunktion der Stadt für das Thema der Klimaanpassung geht es auch um die Lebensqualität in der Stadt.

 

 

Der Oberbürgermeister

In Vertretung

 

 

 

 

Friedrichs

(Stadtrat)

 

 

Anlagen:

- Endbericht zum Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne, Stand August 2019

- Kurzbericht zum Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne, Stand Juli 2019

 

 

 

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

              

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Endbericht-Klimaanpassung-Herne_neu (18262 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Kurzfassung_Klimafolgenanpassungskonzept-Herne_neu (2120 KB)