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Vorlage - 2020/0314  

Betreff: Ersatzbeschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges (Rüstwagen)
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:FB 33 - Feuerwehr
Federführend:FB 33 - Feuerwehr Bearbeiter/-in: Schlunke, Paul
Beratungsfolge:
Haupt- und Personalausschuss Entscheidung
16.06.2020 
des Haupt- und Personalausschusses ungeändert beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

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Finanzielle Auswirkungen in Euro

           Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.: 12.05

Bez.: Feuerwehr und Zivilschutz

Nr.: 13

Bez.: Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen

Nr.: 14

Bez.: Abschreibungen

rd. -73.000 €/jährlich

(13) -20.000 €

(14)rd. -53.000 €

 

 

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.: 7.120501

Bez.: Fuhrpark Feuerwehr

Nr.: 9

Bez.: Erwerb von beweglichem Anlagevermögen

rd. -800.000 €

 

 

              

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Beschlussvorschlag:
Der Haupt- und Personalausschuss beschließt die Durchführung der folgenden Investitionsmaßnahme:

 

Es wird ein Rüstwagen (RW) im Wege einer öffentlichen Ausschreibung ersatzbeschafft.

 

 

              

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Sachverhalt:
 

Der bisher eingesetzte Rüstwagen, Baujahr 1998, muss voraussichtlich 2021 außer Dienst gestellt werden. Die übliche Nutzungsdauer von Feuerwehrfahrzeugen liegt zwischen 15 - 20 Jahren. An dem Fahrzeug sind verschiedene Komponenten entsprechend ihrer Nutzung verschlissen. Das Fahrzeug hat, mit Blick auf den Abnutzungsgrad, nur noch einen eingeschränkten Einsatzwert. Eine Instandsetzung ist aus technischer und einsatztaktischer Sicht daher unwirtschaftlich.

Die Kosten für die Ersatzbeschaffung des Rüstwagens werden bei rd. 800 TEUR liegen. Die hierfür benötigten Haushaltsmittel stehen im investiven Haushalt 2021 im Budget des Fachbereichs als Verpflichtungsermächtigung zur Verfügung.

 

Hinweis: Bei den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen handelt es sich um Kosten, die sich aus den jährlich durchzuführenden Sicherheitsprüfungen gemäß den einschlägigen Regelungen in der StVZO und den Unfallverhütungsvorschriften ergeben. Hinzu kommen Ausgaben für Kraft- und Schmierstoffe entsprechend der Einsatzhäufigkeit. Ab dem 3. Jahr sind Ausgaben für die laufende Fahrzeugunterhaltung einzuplanen (Verschleißteile wie Batterie, Reifen u. ä.). Die Abschreibungen wurden auf der Basis einer Nutzungsdauer von 15 Jahren errechnet.

 

 

Der Oberbürgermeister

in Vertretung

 

 

 

Dr. Burbulla

 

 

 

 

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Anlagen:
 

Keine