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Vorlage - 2021/0731  

Betreff: Vorstellung der Roadmap - Handlungsstrategie Klimafolgenanpassung - Herne
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Frau Agatz, 2654
Federführend:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung Bearbeiter/-in: Leckscheid, Jörn
Beratungsfolge:
Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung Vorberatung
19.08.2021 
des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung beschlossen   
Ausschuss für Umweltschutz Vorberatung
25.08.2021 
des Ausschusses für Umweltschutz beschlossen   
Bezirksvertretung Wanne Vorberatung
31.08.2021 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Wanne beschlossen   
Bezirksvertretung Herne-Mitte Vorberatung
02.09.2021 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte beschlossen   
Bezirksvertretung Eickel Vorberatung
09.09.2021 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel beschlossen   
Bezirksvertretung Sodingen Vorberatung
15.09.2021 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen beschlossen   
Rat der Stadt Entscheidung
05.10.2021 
des Rates der Stadt beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

           


Beschlussvorschlag:
 

Der Rat der Stadt Herne beschließt die Roadmap Handlungsstrategie Klimafolgenanpassung als Grundlage für die zielgerichtete Weiterarbeit im Bereich Klimafolgenanpassung und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahmen um den Folgen des Klimawandels zu begegnen, unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung vorgeschlagener Maßnahmen durch Fördermittel, Aufwendungen Dritter und zur Verfügung stehender Eigenmittelgesichert werden kann.

               


Sachverhalt:
 

Die Stadt Herne setzt sich intensiv mit einer zukünftigen, klimawandelgerechten Stadtentwicklung zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität unter der Voraussetzung notwendiger räumlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen auseinander. Zu diesem Zweck wurde bereits im Jahr 2019 das Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Herne erarbeitet. Das Klimafolgenanpassungskonzept formuliert Planungshinweise und präsentiert einen umfassenden Katalog mit potenziell geeigneten Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Diese fanden auch Eingang in die „Herner Checklisten zur Klimafolgenanpassung“, die als Prüfraster für das Maß der Anpassung an den Klimawandel bei öffentlichen und privaten Planungs- und Bauprojekten angewendet werden.

r das Klimafolgenanpassungskonzept wurden verschiedene Untersuchungen und Analysen durchgeführt. Das Konzept stellt bereits einen Überblick schon geeigneter Klimaanpassungsmaßnahmen vor und listet Maßnahmensteckbriefe auf, die auf die jeweils typischen Konfliktpotentiale der in der Handlungskarte dargestellten verschiedenen Konfliktzonen (Hitze, Belüftung, Überflutung) abgestimmt sind.

 

Die nun vorliegende Roadmap setzt hier an: Auf Grundlage des Anpassungskonzepts und den bereits vorliegenden Stadtklima- und Starkregenanalysen werden Maßnahmenvorschläge erarbeitet und beschrieben und insbesondere in räumlicher (Standort) und zeitlicher (Umsetzungszeitraum) Hinsict konkretisiert. Somit ist die Roadmap eindeutig umsetzungsorientiert.

 

Eine zentrale Erkenntnis aus bisherigen Anpassungsprozessen an die Folgen des Klimawandels ist, dass Klimafolgenanpassung vor allem dann gut funktioniert, wenn die Aktivitäten und Maßnahmen an vorhandene Prozesse und Strukturen der Stadtentwicklung und der Gefahrenabwehr angebunden werden. Klimafolgenanpassung ist daher als integraler Bestandteil bei der Entwicklung der Stadt Herne bzw. der einzelnen Stadtbezirke zu begreifen.

 

Ziel dieser Gesamtstrategie zur Klimafolgenanpassung ist es, geeignete Maßnahmen zu identifizieren und diese anhand verschiedener Kriterien zu priorisieren, um Aktivitäten zur Klimafolgenanpassung im Verwaltungshandeln zu verstetigen.

Mit der Roadmap sind die folgenden Ziele verbunden:

  • Beitrag zur Minimierung von Schäden bei Starkregen und zur Minderung von Hitzestress durch Maßnahmen, die in den nächsten 5 bis 10 Jahren umgesetzt werden können
  • Integration der Maßnahmenvorschläge zur Klimafolgenanpassung in die laufenden und geplanten Aktivitäten der Stadtentwicklung
  • Orientierung auf praxisnahe, sichtbare und umsetzungsreife Maßnahmen

 

Die Roadmap umfasst ein Handlungs- und Umsetzungsprogramm und besteht aus zwei wesentlichen Komponenten:

  • Maßnahmenkatalog: Aus der Auswertung bestehender Analyseergebnisse sowie aus laufenden und geplanten Aktivitäten der Stadt Herne wurde ein Katalog mit Maßnahmenvorschlägen erarbeitet, der den Handlungsrahmen zur Klimafolgenanpassung in den nächsten Jahren umfasst.
  • Priorisierung von Maßnahmen: Für die Umsetzung der Maßnahmen wurden diese anhand verschiedener Kriterien (z. B. Effektivität, Einbindung in laufende Aktivitäten, Synergien mit anderen Maßnahmen, Umsetzbarkeit) beschrieben und priorisiert.

 

 

Erstellung

Die Erstellung der Roadmap zur Klimafolgenanpassung für die Stadt Herne ist im Rahmen des Projekts „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ der Ruhrkonferenz vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Emschergenossenschaft, gefördert. Das abgeleitete Handlungskonzept ist unter besonderer Berücksichtigung der „Zukunftsinitiative Wasser in der Stadt von morgen“ der Emschergenossenschaft erstellt worden.

 

 

Die Entwicklung der Roadmap erfolgte dialogorientiert im Austausch zwischen der Emschergenossenschaft als Vorhabenträger, innerhalb der Stadt Herne mit den verschiedenen Fachabteilungen als Auftraggeber sowie dem erstellenden Büro plan + risk consult aus Dortmund. Diese Vorgehensweise sicherte die Praxisnähe und Anwendbarkeit der Handlungsempfehlungen. Aufgrund der kurzen Bearbeitungszeit zwischen September 2020 und März 2021, die den Fördermittelbestimmungen zur Verausgabung der Kassenmittel geschuldet war, sowie aufgrund der Kontaktbeschränkungen infolge der Corona-/Covid-19-Pandemie, wurde der Kommunikationsprozess auf die Akteure der Stadtverwaltung beschränkt.

Es ist beabsichtigt, die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen in den kommenden Jahren in enger Kooperation mit der Serviceorganisation ZI Zukunftsinitiative der Emschergenossenschaft voranzubringen. Die Roadmap gibt dafür einen Handlungsrahmen vor. Hintergrund ist das im Rahmen der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ zu bewilligende Projekt „KRIS Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“. Neben der möglichen Förderung über die Zukunftsinitiative kommen auch weitere Förderprogramme infrage, die fortlaufend aufgrund aktueller Weiterentwicklungen im Umsetzungsprozess geprüft werden.

 

 

Vorgehensweise

Die Erstellung der Roadmap erfolgte in fünf wesentlichen Arbeitsschritten:

 

  1. Bestandsaufnahme: Zusammenstellung und Analyse der vorhandenen Untersuchungen, Daten und Konzepte (v.a. Klimafolgenanpassungskonzept und z.B.: Brachflächenkataster, Kleinräumiges Monitoring, SUHEI, Stadtumbaugebiete, Hof- und Fassadenprogramme, Straßenbegrünungsprogramm, R2Q, …)
  2. Fachbereichsübergreifendes Eruieren, Auswerten und Kombinieren von vorhandenen und geplanten Programmen und Projekten (Pflichtaufgaben und Vorhaben), z.B. aus den Bereichen Stadtumbau, Entwässerungsplanung, Grünplanung, Verkehrsplanung, Bauvorhaben
  3. Dialog- und Abstimmungsverfahren mit verwaltungsinternen Akteuren aus den Fachbereichen: Tiefbau und Verkehr, Stadtentwässerung, Boden- und Wasserschutz, Stadtgrün, Gebäudemanagement, Generelle Planung, Stadterneuerung, Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
  4. Erstellen der Gesamtstrategie: Zukünftige Entwicklungsziele und Handlungsfelder, Priorisierung und Verortung, Verknüpfung der Projekte mit Fördertöpfen inkl. komplementären Fördermöglichkeiten
  5. Ableiten eines Umsetzungs- und Monitoringkonzepts

 

 

Zwei zentrale Fragen bestimmten das methodische Vorgehen:

          Welche Schwerpunkträume zur Anpassung an den Klimawandel bestehen in Herne?

      Identifizierung von Schwerpunkträumen basierend auf Überlagerungen vorliegender Daten und Karten

      GIS-basierte Analyse dient als Orientierung zur Erkennung von „Hot Spots“ bzw. Schwerpunkträumen für die Verortung von Maßnahmen

          Wo sollten in Herne Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel umgesetzt werden?

      Schwerpunkträume dienen als Suchbereiche und erste Hinweise

      Maßnahmen können auch über diese Schwerpunkträume hinausgehen

 

Bestimmung der Schwerpunkträume mithilfe von GIS-Analysen

Im Rahmen der Bestimmung der Schwerpunkträume wurden die beiden Faktoren Belastung durch Hitze und Belastung durch Einstauungen von Niederschlagswasser bei Starkregenereignissen betrachtet. Hierzu wurden u.a. Daten aus der Klimaanalyse des RVR (z.B. Parameter „Bodennahe Lufttemperatur (2 m ü. Grund, 4 Uhr) und aus der Starkregengefahrenkarte extrahierte Einstautiefen (100-jährliches Ereignis) verwendet. Weitere Grundlagendaten stellen die Gebäudegrundrisse (Liegenschaftskataster, ALKIS) und Daten zu „Points of Interest“ (Infrastrukturdaten: Standorte von Kitas, Grundschulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen dar. Ebenso wurden Daten zur Bevölkerung (Anzahl, Dichte und Altersgruppen) und Daten mit sozialen Aspekten des kleinumigen Monitorings (u.a. Mindestsicherungsquote) analysiert und miteinbezogen.

 

r die Ermittlung der Klimawirkung von Hitze sind insbesondere Bevölkerungsverteilungen relevant, da Hitze vornehmlich auf das Schutzgut der menschlichen Gesundheit negative Auswirkungen hat. Dies gilt im Besonderen für die nächtlichen Temperaturen bzw. nächtlichen Überwärmungen in Siedlungsbereichen. Aber auch hohe Tagestemperaturen stellen insbesondere für vulnerable Bevölkerungsgruppe wie Kleinkinder oder Hochbetagte eine starke körperliche Belastung dar.

r die Ermittlung der Klimawirkung von Starkregen dagegen ist die bebaute Umwelt deutlich relevanter als die eigentliche Bevölkerungsverteilung. Personenschäden durch Starkregen sind tragisch, jedoch sehr selten teils gravierende Schäden an Gebäuden oder Infrastrukturen sind allerdings regelmäßige Schadensbilder in einem Starkregenfall.

 

Diese Eingangsdaten wurden in ihren kritischen Ausprägungen räumlich abgegrenzt und überlagert. Bereiche mit jeweils überdurchschnittlicher Belastung sowie Bereiche mit potenziell kumulierender Belastung wurden zu Schwerpunkträumen abgegrenzt. Diese Schwerpunkträume bildeten dann die Grundlage für die Auswahl und räumliche Verortung entsprechender Maßnahmen. Im Rahmen der kombinierten Betrachtung der Klimawirkungen wurden doppelt belastete Räume identifiziert, bei den Anpassungsmaßnahmen sowohl gegen Hitze als auch Starkregen angebracht sind. Darüber hinaus wurden auch diejenigen Räume hervorgehoben, in denen einzelne Klimawirkungen (insb. infolge von Starkregen) besonders stark ausgeprägt sind. Diese Auswertung war für die Ableitung von Handlungsräumen sehr wichtig und erlaubte im Nachfolgenden Priorisierungen. So wurden die Gesamtwertigkeiten für die beiden aufgezeigten Klimawirkungen in einer Karte überlagert.

Auf Grundlage der kombinierten Betrachtung der Problembereiche Hitze und Starkregen wurden zur Vorbereitung der im Rahmen von KRIS geforderten Betrachtungsräume schließlich die Schwerpunkträume festgelegt, in denen prioritär jedoch nicht ausschließlich Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels umgesetzt werden sollten.

 

Die Schwerpunkträume stellen Teilräume mit erhöhter Betroffenheit gegenüber den Folgen des Klimawandels dar und sind somit Bereiche innerhalb Hernes, in denen Anpassungsmaßnahmen als besonders wirksam einzuschätzen sind.

 

 

Konkrete Maßnahmen identifizieren und verorten

In diesem Schritt erfolgten leitfadengestützte Interviews mit denjenigen Akteur*innen der Stadtverwaltung, deren Zuständigkeit in den Bereich der Klimafolgenanpassung in Bezug auf die Themen Überflutung/Starkregen sowie Hitze in der Stadt fällt. Ziel der Interviews war es, eigene Erfahrungen und Beobachtungen zu bereits aufgetretenen Klimafolgen zu sammeln, laufende und geplante Aktivitäten zu identifizieren, die mit Anpassungsmaßnahmen verknüpft werden können, sowie Maßnahmenvorschläge aus den jeweiligen Fachbereichen zusammenzutragen.

Im Zuge der Erarbeitung der Maßnahmen fand eine mehrstufige Beteiligung der Verwaltungsakteur*innen statt. In mehreren Rückkopplungsschleifen wurde den Akteure*innen die Möglichkeit eingeräumt, Rückmeldungen zu Zwischenergebnissen zu äern, die kontinuierlich in die Erarbeitung der Roadmap einflossen.

Neben den Maßnahmen für die Roadmap Klimafolgenanpassung wurden auch Maßnahmen (aktuelle und geplante Aktivitäten) anderer Fachbereiche in die Maßnahmenlisten und -darstellungen mit aufgenommen, da hier Synergien bzw. Anknüpfungspotenziale zwischen Maßnahmen der Klimafolgenanpassung und ohnehin vorgesehenen Maßnahmen bestehen. Aus den folgenden Bereichen wurden Maßnahmen aufgenommen:

          Abwasserbeseitigungskonzept (ABK): Maßnahmen innerhalb der Schwerpunkträume

          Fachbereich Tiefbau und Verkehr (FB 53): Liste mit geplanten Kanal- und Straßenbauarbeiten innerhalb der Schwerpunkträume (Auswahl).

          Grünflächen-Entwicklungsprogramm (GEP): Maßnahmen, die innerhalb der Schwerpunktume oder in enger räumlicher Nähe zu Maßnahmenvorschlägen außerhalb der Schwerpunkträume liegen.

          Programm zur Entwicklung von Wohnbauflächen (WEP): Wohnbauflächenpotenziale aus dem WEP 2017 bis 2020 sowie Überlegungen aus der Fortschreibung des WEP als städtebauliche Maßnahmenbündel (B-KS)

          Städtebauförderung: Aus dem Städtebaulichen Entwicklungskonzept Herne-Mitte und dem integrierten Handlungskonzept Wanne-Süd wurden ebenfalls Maßnahmen übernommen

 

 

Ergebnisse

Als Ergebnis der Maßnahmenentwicklung wurden für die Roadmap insgesamt 81 Maßnahmenvorschläge in Karten verortet und zu elf sogenannten Fördertatbeständen zusammengestellt. Fördertatbestände bezeichnen Maßnahmenarten (z. B. Fassadenbegrünung, Flächenversickerung), die in der Vergangenheit oder auch zukünftig Gegenstand von Fördermaßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sein können. Neben Einzelmaßnahmen wurden auch Vorschläge zu Maßnahmenbündeln gemacht. Darunter sind Vorschläge für mehrere Maßnahmen zu verstehen, die räumlich (innerhalb eines Schwerpunktraums) eng beieinander umgesetzt werden sollten, um Synergien zu nutzen.

 

Die Maßnahmen wurden einer der folgenden Umsetzungspriorisierung zugeordnet:

 

          Hohe Priorität: Maßnahmen in Schwerpunkträumen mit einer mehrfachen Betroffenheit (Hitze, Starkregen/Überflutung in Kombination mit hoher Vulnerabilität), konkret abgestimmter Umsetzungsort besteht.

          Mittlere Priorität: Maßnahmen in Schwerpunkträumen mit einer mehrfachen Betroffenheit (Hitze, Starkregen/Überflutung in Kombination mit hoher Vulnerabilität)´; grundsätzlich (noch) kein konkreter Ortsbezug

          Geringe Priorität: Maßnahmen in Schwerpunkträumen mit Betroffenheit entweder gegenüber Hitze oder Starkregen/Überflutung oder Maßnahmen an Einzelstandorten außerhalb der Schwerpunkträume

 

 

Darüber hinaus findet eine Unterscheidung in kurz-, mittel- und langfristiger Umsetzungszeitraum und eine Bewertung der Maßnahmen hinsichtlich verschiedener Merkmalsausprägungen statt:

 

 Beitrag zur Reduzierung Hitzeproblematik:

 Beitrag zur Reduzierung Starkregenproblematik:

 Soziale Wirkungen:

 Aufmerksamkeit/Außenwirkung für Klimafolgenanpassung

 Synergien mit anderen Maßnahmen (z.B. mit Handlungsfeldern der Stadtentwicklung?

 Kooperationsaufwand (stadtintern, extern)

 Verfügbarkeit der Flächen (Besitzverhältnisse)

 

Anhand der Maßnahmenprofile werden die Maßnahmen hinsichtlich der folgenden Merkmale charakterisiert und in den Maßnahmensteckbriefen Form eines „Spinnennetzdiagramms“ visualisiert.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlichung im geoportal Herne

Nach der Vorstellung Roadmap in den bürgerschaftlichen Gremien werden die zugehörigen Karten in das verwaltungsinterne geoportal der Stadt Herne eingestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorstellung der Untersuchung und der Ergebnisse erfolgt in den Sitzungen durch Herrn Dr. Fleischhauer als Projektleiter des beauftragten Ingenieurbüros und oder durch Vertreter des Fachbereiches Umwelt und Stadtplanung, Abteilung Klimaschutz und Klimafolgenanpassung.

 

 


Der Oberbürgermeister

In Vertretung

 

 

 

 

Friedrichs

  Stadtrat

 

                


Anlage:
 

Erläuterungsbericht        

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Roadmap-Herne_Erläuterungsbericht (76057 KB)