Ratsinformationssystem

Vorlage - 2003/0768  

Betreff: Öffnungs- und Schließungszeiten der städtischen Tageseinrichtungen für Kinder
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Karassek, KlausAktenzeichen:42/1
Federführend:FB 42 - Kinder-Jugend-Familie Bearbeiter/-in: Karassek, Klaus
Beratungsfolge:
Jugendhilfeausschuss Entscheidung
13.11.2003 
des Jugendhilfeausschusses beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Finanzielle Auswirkungen: Ausgaben/Einnahmen in €:

 

Finanzielle Auswirkungen: Ausgaben/Einnahmen in €:

 Haushaltsstelle:

 Verw.-/Vermögenshaushalt:

keine

 

 

 

 

 

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

Der Jugendhilfeausschuss stimmt der Schließung der 17 städtischen Tageseinrichtungen am 14.11.2003 ab 13:00 Uhr zu.

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

In der Sitzung am 28.11.2002 hat der Jugendhilfeausschuss bereits die Öffnungs- und Schließungszeiten der 17 städtischen Tageseinrichtungen für das Kindergartenjahres 2003/2004 beschlossen.

Der auf Initiative der in den städtischen Tageseinrichtungen Beschäftigten gegründete “Arbeitskreis Gesundheit” hat in Zusammenarbeit mit dem Personalrat einen Fragebogen entwickelt, mit dessen Hilfe insbesondere die psychosozialen Belastungsfaktoren in diesem Bereich mit überproportional hohen Ausfallzeiten festgestellt werden sollen.

Im “Arbeitskreis Gesundheitsförderung der Stadt Herne” wurde der Fragebogen vorgestellt. Es wurde vereinbart, eine entsprechende Fragebogenaktion mit externen Fachleuten durchzuführen und auch von diesen auszuwerten. Die dazu erforderlichen Finanzmittel werden vom Fachbereich Personal bereitgestellt.

Zur notwendigen Vorbereitung der Fragebogenaktion ist eine ausführliche Information aller in diesem Bereich Tätigen erforderlich. Diese Information soll im Rahmen einer Dienstbesprechung am 14.11.2003 ab 14 Uhr erfolgen.

Damit alle Beschäftigten an der Dienstbesprechung teilnehmen können, ist die Schließung der Tageseinrichtungen ab 13:Uhr erforderlich.

Die Verwaltung wird den Jugendhilfeausschuss über die Ergebnisse der Fragebogenaktion unterrichten.

 

 

Der Oberbürgermeister

In Vertretung

 

 

Meinolf Nowak