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Vorlage - 2010/0507  

Betreff: Zuschuss an den Verein zur Förderung der Stadtteilarbeit Röhlinghausen e. V. (Trägerverein)
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Belker, Eduard
Federführend:FB 44 - Öffentliche Ordnung Bearbeiter/-in: Stegemann, Vera
Beratungsfolge:
Sportausschuss Vorberatung
22.09.2010 
des Sportausschusses beschlossen   
Bezirksvertretung Eickel Entscheidung
23.09.2010 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Finanzielle Auswirkungen: Ausgaben/Einnahmen in €:

 

Finanzielle Auswirkungen in €

           Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.:    42.02

Bez.:  Sportförderung

Nr.:    53180003

Bez.: Zuschüsse an übrige

          Bereiche - Eickel

- 164.850,00

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.:

Bez.:

Nr.:

Bez.:

 

 

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

Der Sportausschuss empfiehlt der Bezirksvertretung Eickel folgenden Beschluss zu fassen:

 

Die Bezirksvertretung Eickel beschließt, dem Verein zur Förderung der Stadtteilarbeit Röhlinghausen e. V. (Trägerverein) für das Jahr 2010 einen städtischen Zuschuss in Höhe von 164.850,00 € für die Arbeit in der öffentlichen Begegnungsstätte Volkshaus Röhlinghausen zu gewähren.

 

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

Zwischen der Stadt Herne und dem Verein zur Förderung der Stadtteilarbeit Röhlinghausen e. V. wurde am 27.10./22.11.2005 eine Vereinbarung geschlossen, die eine jährliche finanzielle Förderung der Arbeit in der öffentlichen Begegnungsstätte Volkshaus Röhlinghausen gewährt.

 

Der Vertragsentwurf wurde in den folgenden zuständigen Gremien beraten und geändert beschlossen:

 

- Sportausschuss am 07.09.2005 mit einstimmiger Zustimmung

- Bezirksvertretung Eickel am 08.09.2005 mit einstimmiger Zustimmung

- Haupt- und Finanzausschuss am 20.09.2005 mit einstimmiger Zustimmung

- Rat der Stadt Herne am 27.09.2005 mit einstimmigem Beschluss.

 

 

Nach der zwischen der Stadt Herne und dem Verein zur Förderung der Stadtteilarbeit Röhlinghausen e. V. abgeschlossenen Vereinbarung über die finanzielle Förderung der Arbeit in der öffentlichen Begegnungsstätte Volkshaus Röhlinghausen vom 27.10./22.11.2005, gültig ab dem 01.01.2006, erhält der Trägerverein einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 154.850,00 € für ein Kalenderjahr, dessen Höhe jedoch jährlich auf der Grundlage des Rechnungsergebnisses des Vorjahres neu verhandelt werden kann und jährlich festgesetzt wird.

 

Für das Jahr 2009 hat der Trägerverein mit Antrag vom 18.02.2009 eine Erhöhung der Förderung um 10.000,00 € auf 164.850,00 € beantragt. Dieser Antrag gilt auch für das Jahr 2010. Die Erhöhung wurde in 2009 aufgrund von Steigerungen im Bereich der Energiekosten, der Personalkosten sowie Mehrausgaben bei Steuern begründet. In diesem Jahr kommt ein Rückgang der Anmietungen hinzu.

 

Belegungsübersicht

 

Die Belegung der öffentlichen Begegnungsstätte Volkshaus Röhlinghausen in den Bereichen Dauernutzungen (wöchentlich) und Einzelnutzungen in den Jahren 1996 – 2009 stellt sich wie folgt dar:

 

Dauernutzungen                            Einzelnutzungen

 

1996                                          22                                                          78

1997                                          33                                                        100

1998                                          37                                                        115

1999                                          40                                                        123

2000                                          38                                                        115

2001                                          36                                                        112

2002                                          33                                                        123

2003                                          31                                                        120

2004                                          34                                                        130

2005                                          34                                                        128

2006                                          32                                                        144

2007                                          35                                                        128

2008                                          32                                                        128

2009                                          29                                                        123

 

 

Die Einzelnutzungen sowie die Dauernutzungen nehmen über die Jahre gesehen leicht ab, dies ist Ausdruck der ständigen Verschärfung der Konkurrenz in dem Bereich. Der Trend stellt sich noch nicht als besorgniserregend dar. Der Trägerverein sollte diese weitere Entwicklung beobachten und analysieren.

 

Der Oberbürgermeister

 

in Vertretung

 

 

 

Meinolf Nowak