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Vorlage - 2010/0813  

Betreff: Komplettsanierung Bochumer Straße
- Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion und der Grüne Fraktion vom 25.11.2010 -
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag
Verfasser:SPD-Fraktion und Grüne Fraktion
Federführend:FB 11 - Rat und Bezirksvertretungen Beteiligt:FB 53 - Tiefbau und Verkehr
Bearbeiter/-in: Peter, Jochen   
Beratungsfolge:
Bezirksvertretung Herne-Mitte Entscheidung
25.11.2010 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Herne-Mitte beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung Herne-Mitte bittet die Verwaltung zu prüfen, wie eine Gesamtsanierung der Bochumer Straße zwischen Gräffstraße und Bochumer Stadtgrenze erfolgen kann. Dabei soll auch die Neuanlage von Radwegestreifen gewährleistet sein. Im Rahmen der Prüfung sollen Kosten, Förderungs- und Realisierungsmöglichkeiten erarbeitet werden, um das Projekt ab dem Haushaltsjahr 2011 umzusetzen. Die Prüfergebnisse sind im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung sowie der Bezirksvertretung Herne-Mitte vorzustellen.

Sachverhalt:

Sachverhalt:

Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen begrüßen ausdrücklich die Anlage eines Radfahrstreifens an der Bochumer Straße. Im Gegensatz zu den seitens der Verwaltung erarbeiteten Plänen sehen die Fraktionen jedoch die Notwendigkeit, die Bochumer Straße generalzusanieren (Herausreißen des alten Gleiskörpers etc.) und somit komplett zu überplanen.

 

Da in der letzten Sitzung des Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung durch die Verwaltung mitgeteilt wurde, dass Fördermittel zur Gestaltung eines Kreisverkehres im Kreuzungsbereich Südstraße/Hornbach bereits im kommenden Jahr zur Verfügung stehen, erscheint es sinnvoll und notwendig, die Sanierung der gesamten Bochumer Straße bis hin zur Gräffstraße, unter Berücksichtigung von Radfahrstreifen, anzustreben und die Gestaltung ab dem Jahr 2011 aus einem Guss vorzunehmen.

 

Aufgrund dieser neuen Planungsgrundlage sehen wir die Notwendigkeit, außerhalb der Antragsfrist, im Rahmen der Dringlichkeit die Verwaltung zwecks Erarbeitung eines Konzepts zu beauftragen.