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Vorlage - 2011/0223  

Betreff: Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Horsthauser Straße 1 - Stadtbezirk Sodingen
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Belker, Eduard
Federführend:FB 44 - Öffentliche Ordnung Bearbeiter/-in: Stegemann, Vera
Beratungsfolge:
Sportausschuss Vorberatung
06.04.2011 
des Sportausschusses      
Bezirksvertretung Sodingen Entscheidung
25.05.2011 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Sodingen beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Finanzielle Auswirkungen: Ausgaben/Einnahmen in €:

 

Finanzielle Auswirkungen in €

           Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.:

Bez.:

Nr.:

Bez.:

 

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.:    7.420118.700.500

Bez.: Sportplatz Horsthauser

         Straße 1 Erneuerung

 

Nr.:    7.420112.700.400

          7.420113.700.400

          7.420114.700.400

          7.420115.700.400

          7.420116.700.400

Bez.: Schaffung von Spiel-

        und Sportgelegenheiten

        - einzelne Bezirke -

Nr.:    78520000

Bez.: Tiefbaumaßnahmen

 

 

Nr.:    78520000

Bez.:  Tiefbaumaßnahmen

- 593.700,00

 

 

 

82.300,00

 

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt die Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes am Sportplatz Horsthauser Straße 1. Das Kunstrasenspielfeld soll ein Spielfeld der 4. Generation sein, d. h. ein mit Quarzsand und Gummigranulat gefüllter Rasen. Die Maßnahme kann nur durchgeführt werden, wenn entsprechende Haushaltsmittel bereitgestellt und freigegeben werden.

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

1. Ausgangssituation

 

Die Stadt Herne hat das von der Politik geforderte Konzept „ein Kunstrasen pro Stadtbezirk“ nahezu umgesetzt. Drei Stadtbezirke sind mit wettkampfgemäßen Spielfeldern ausgestattet, der Stadtbezirk Sodingen besitzt bisher am Standort des Stadions Sodingen ein Kleinspielfeld (in der Größe von 76 x 44m ). Dieses Feld kann aber nur zu Jugendspielen und Trainingszwecken verwendet werden. Bei der Umsetzung des Konzeptes wären mehrere Sportanlagen im Stadtbezirk Sodingen in Frage gekommen, aus der Sicht der Verwaltung hätte diese Sportanlage jedoch nicht die oberste Priorität (s. Prioritätenliste für Sportanlagen) besessen. Durch die Planungen der Politik im Rahmen der Haushaltskonsolidierung und die Schließung bzw. Umgestaltung von Sportanlagen im Zusammenhang mit dem geplanten Fußballzentrum in Horsthausen erhält die Umwandlung der Anlage Horsthauser Straße 1 in einen Kunstrasenplatz eine völlig neue Bedeutung.

Aufgrund der momentan geringen Auslastung der Anlage an der Horsthauser Straße 1 erscheint es daher notwendig, auf dieser dann neu errichteten Anlage weitere Vereine anzusiedeln. Aus der Sicht der Verwaltung ist es insbesondere notwendig, die Jugendarbeit an dem Standort zu fördern, da beide Vereine, die dort beheimatet sind, keine Jugendarbeit mehr durchführen.

Die Erfahrungen mit Kunstrasenplätzen im sportlichen Bereich können grundsätzlich als sehr positiv angesehen werden. Die Verletzungshäufigkeit der Spieler hat sich nicht signifikant erhöht, schwere Sportverletzungen aufgrund des Spielbelages sind ebenfalls nicht bekannt. Die ursprünglich befürchteten Verbrennungen an Körperstellen sind auch nicht eingetreten. Aus Vereinssicht ist zu beobachten, dass die Vereine, die eine Kunstrasenanlage haben, große Standortvorteile gegenüber den Vereinen besitzen, die noch auf Tennenbelag spielen. Mit der zunehmenden Ausstattung mit Kunstrasen wird dieser qualitative Vorteil jedoch langsam abnehmen. Insgesamt kann festgestellt werden, dass der Wunsch der Fußballvereine, einen Kunstrasensportplatz zu bespielen, zunehmend stärker geworden ist. Es ist sogar zu dem bestimmenden Standortvorteil geworden, der das Überleben eines Fußballvereins auch in der Zukunft sicherstellen wird. Die modernen Kunstrasenplätze der sogenannten 4. bzw. 3. Generation sind in der Sportfunktionalität, der Haltbarkeit sowie der Umweltverträglichkeit (der verwendeten Materialien) deutlich verbessert worden.

Auch das Zusammenleben mit den Nachbarn der Sportanlage ist positiv beeinflusst worden. Die nachbarschaftsrechtlichen Beschwerden an Sportanlagen, insbesondere über Staubbelästigungen und Ballgeräusche, haben deutlich abgenommen.

Natürlich führt die höhere Nutzungsdichte auch zu Problemen im Bereich der Lärm-belästigungen und im Bereich des Parkens an der Sportanlage. Hinzu kommen weitere Probleme mit unberechtigten Nutzungen im Abendbereich.

Die Kosten einer Errichtung eines derartigen Kunstrasenbelages sind immer noch deutlich höher als die Kosten, die für die Errichtung eines Tennenbelages entstehen. Aus den bereits eben angesprochenen Gründen erscheint die Errichtung von Tennenbelägen aus der Sicht der Verwaltung aber kaum noch sinnvoll und zeitgemäß. Es sollten daher in Zukunft nur noch substanzerhaltende Maßnahmen an Tennensportplätzen durchgeführt werden. Neubauten sollten aus der Sicht der Verwaltung ausschließlich in Kunstrasen ausgeführt werden, um die angesprochenen Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Letztendlich muss immer beobachtet werden, ob das Tennenmaterial als Baumaterial weiterhin zur Verfügung steht oder ob Tennenmaterial auf Dauer als Baumaterial eingestellt wird.

 

 

2. Anforderungsprofil eines modernen Kunstrasens

 

Alle bisher errichteten Kunstrasensportanlagen in Herne sind mit Quarzsand gefülltem Kunstrasen (2. Generation) ausgestattet worden. Die Anlagen an der Forellstraße sowie das Kleinspielfeld Stadion Sodingen sind von ihrer Grundkonzeption her für die Sportarten Fußball und Hockey geeignet. Die restlichen Großspielfelder sowie die errichteten Kleinspielfelder sind als reine Fußballspielfelder errichtet worden.

Reine Fußballkunstrasenbeläge werden nach einem neuen Verfahren errichtet. In diesem Verfahren werden nach der Befüllung mit Quarzsand mehrere Kilogramm Gummigranulat pro Quadratmeter hinzu gegeben. Der Quarzsand übernimmt weiterhin die Stützfunktion und das Gummigranulat übernimmt den sportfachlichen Bereich, der dann einem Naturrasen sehr ähnlich wird. Aufgrund der hohen sportlichen Bedeutung sollte im vorliegenden Fall ein Platz der sogenannten 4. Generation mit Gummigranulat errichtet werden. Grundsätzlich wird dieses Verfahren bereits seit 7 Jahren angewendet. In den ersten Jahren gab es erhebliche Probleme mit der Haltbarkeit des Gummigranulates. Hinzu kamen Probleme mit der Pflege des neuen Belages. Insbesondere bei gekräuselten Kunststoffgarnen und Gummigranulat sowie Quarzsand hat der Fremdstoffeintrag (Blüten, Blätter, Kaugummi etc.) große Bedeutung und muss gründlich entfernt werden. Dies bedeutet einen erheblich größeren Pflegeaufwand. Die Probleme mit dem Gummigranulat sind inzwischen auch beigelegt. Die Hersteller haben spezielle TPE - Gummigranulate in ihrem Programm, die das Recyclingmaterial (z. B. aus zerkleinerten Autoreifen) ersetzen. Die Mehrkosten für das speziell hergestellte Gummigranulat liegen zz. bei rd. 50.000,00 € netto pro Sportanlage.

 

 

3. Vergleich zwischen Tennen- und Kunstrasenbelag

 

3.1 Investitionskosten

Die Investitionskosten für Kunstrasen- und Tennenbeläge hatten sich in den vergangenen Jahren angenähert. In den letzten zwei Jahren haben die Ausschreibungsergebnisse für Kunstrasenplätze jedoch ein anderes Bild gezeigt. Die Preise für Kunstrasen sind deutlich angestiegen, so dass der Unterschied zwischen den beiden Belagsarten wieder größer geworden ist. Aus der Sicht der Verwaltung haben die gestiegenen Rohölpreise sowie die starke Nachfrage nach Kunstrasenanlagen diesen Trend unterstützt. Die durchschnittlichen Belagsinvestitionen liegen lt. dem Gutachter, Herrn Alfred Uhlenberg, bei rd. 340.000,00 € für Tennenbeläge und 555.000,00 € für Quarzsand gefüllte Kunstrasen. Bei einem Gummigranulat gefüllten Sportplatz können noch einmal 50.000,00 € hinzu gerechnet werden. Sehr entscheidend aus der Sicht der Verwaltung sind auch die örtlichen Gegebenheiten, die häufig stärkere Auswirkungen auf die Kostensituation besitzen, aber in durchschnittlichen Berechnungen natürlich nicht vorhanden sind.

 

3.2 Pflegeaufwandskosten

Seit der Errichtung der Kunstrasenbeläge kann festgestellt werden, dass die Pflegeintensität der Kunstrasenplätze in Herne deutlich höher ist als die Pflegeintensität von Tennenbelägen. In der theoretischen dynamischen Kostenrechnung für verschiedene Sportbeläge von Herrn Alfred Uhlenberg wird dies grundsätzlich nicht so gesehen. Aus der Sicht der Verwaltung liegen die unterschiedlichen Auffassungen darin begründet, dass die Tennenplätze in Herne bisher deutlich zu wenig gepflegt wurden. Dies stellt einen Ausfluss aus der üblichen Praxis der vergangenen Jahre dar und ist häufig auch ursächlich in einer dünnen Personaldecke zu sehen.

Bei einem Kunstrasenspielfeld stellt insbesondere der Eintrag von Fremdmaterialien (Blüten, Blätter und weiterer Schmutz etc.) ein Problem dar. Diese müssen deshalb regelmäßig sehr kurzfristig beseitigt werden. Dies ist ein deutlicher Mehraufwand zu den Tennenbelägen, zu dem erschwerend hinzu kommt, dass kaum noch zeitlicher Verzug einsetzen darf, da die organischen Stoffe ansonsten in den Kunstrasen einwandern und kaum noch entfernt werden können. Aus diesem Grund bestehen in der Verwaltung seit längerem Überlegungen, für diesen Bereich zusätzliche Arbeitsstunden und -kräfte zur Verfügung zu stellen.

3.3 Nutzungsdauer

Die Erfahrungswerte für die Nutzungsdauer von modernen Kunstrasenspielfeldern betragen 10 - 15 Jahre. Nach dieser Nutzungszeit ist eine erste Überarbeitung der Anlage mit einem Kostenvolumen von ca. 250.000,00 € notwendig. Die gewonnenen Erfahrungen mit Tennenbelägen zeigen, dass die Nutzungsdauer von Tennenbelägen deutlich höher angesetzt werden kann. Sollte eine Überarbeitung bei Tennenbelägen notwendig sein, so kann sie beim ersten Mal mit einem Kostenaufwand von 60 - bis 80.000,00 € vorgenommen werden. Erst bei weiteren Sanierungsmaßnahmen kommen vergleichbare Kosten zu denen des Kunstrasens auf die Stadt zu. Der Zeitraum bis zur ersten Überarbeitung von Tennenbelägen kann mit rd. 15 Jahren angegeben werden. Bis zur Deckensanierung sind weitere 15 - 20 Jahre Nutzungszeit möglich.

Die Erfahrungen mit der Sportanlage an der Forellstraße, die in diesem Jahr saniert werden muss, zeigen deutlich, dass fehlende Pflege und hohe Nutzungsintensität die Nutzungsdauer von Teilen der Anlage (16-Meter Raum) erheblich sinken lässt. Die im Jahr 2003 errichtete Anlage muss in größeren Teilen für insgesamt 55.000,00 € saniert werden. Diese Sanierung hätte bereits im Jahr 2010 durchgeführt werden müssen, eine Nutzungszeit von rd. 8 Jahren ist nach der allgemeinen Auffassung deutlich zu kurz.

 

3.4 Nutzungsmöglichkeiten

Theoretisch ergeben sich für Kunstrasenspielfelder (egal welcher Bauart) erhebliche Vorteile in der Nutzungsintensität. Auf einem Tennenbelag können max. 1.500 Spielstunden pro Jahr durchgeführt werden, Kunstrasenspielfelder hingegen können bis zu 3.000 Spielstunden pro Jahr bespielt werden. In der allgemeinen Fachliteratur gelten Kunstrasenspielfelder bei jeder Witterungslage als bespielbar. In Herne hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es hierbei auch deutliche Einschränkungen gibt. Der Nutzungsvorteil von 1.500 Std. gegenüber dem üblichen Tennenbelag ist aus Sicht der Verwaltung nur theoretischer Art, da aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der schulischen Neuorganisationen in der Regel nur eine Nutzung der Sportanlage in den Nachmittags- und frühen Abendstunden für den Trainingsbetrieb möglich ist. Der Vorteil der Kunstrasenanlage besteht somit größtenteils in der Nutzungsdichte pro Quadratmeter und in der Nutzung für den Schulsport.

Unter sportfunktionalen Gesichtspunkten stellen Kunstrasenspielfelder eine sinnvolle Entwicklung dar und nähern sich mit großen Schritten den Naturrasenspielfeldern. Unter rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten stellen Spielfelder mit Tennenbelägen weiterhin einen sinnvollen Bestandteil der Herner Sportlandschaft dar.

 

 

4. Geplante Baumaßnahme

 

Vorgeschlagen wird folgende Ausbauvariante:

- Großspielfeld in Kunstrasen, besandet und Gummigranulat befüllt (4. Generation)

- Kleinspielfeld in Kunstrasen, besandet und Gummigranulat befüllt (4. Generation)

 

Folgendes Raumprogramm ist vorgesehen:

- Großspielfeld 104 x 66 m (Nettospielfläche 100 x 64 m)

- Zusatzmarkierung für zwei Jungendspielfelder

- Neubau einer Trainingsbeleuchtung, 8 Masten, Lichtpunkthöhe 16 m

- Kleinspielfeld 44 x 22 m (40 x 20 m Netto)

Beleuchtung ebenfalls durch neu errichtete Trainingsbeleuchtung

 

Ausbau:

Die Sportanlage Horsthauser Straße 1 wird bis zu 8 m in westliche Richtung verschoben, um die Errichtung des Kleinspielfeldes im Eingangsbereich der Anlage zu ermöglichen. Es ist geplant, die Tragschicht und den Unterbau der Anlage größtenteils wieder zu verwenden. Die Schottertragschicht wird nach Prüfung vor Ort entsprechend ergänzt. Die Deckschicht und alle anderen Aufbauten - die nicht mehr verwendet werden können - werden entsorgt.

Auf der Schottertragschicht wird eine 30 mm starke elastische Tragschicht vor Ort eingebaut. Die Kunstrasenbahnen (4 - 5 m breit) werden dann schwimmend miteinander verklebt und mit 20 kg pro Quadratmeter Quarzsand (gerundet) aufgefüllt. Darauf erfolgt der Einbau des TPE - Gummigranulates mit bis zu 6 kg pro Quadratmeter. Die Kunstrasenfaser soll eine Höhe von 42 mm besitzen und in der neuen Dreivierteltaftung gewebt sein. Zur Verbesserung der Froststabilität des Untergrundes wird vor dem Erstellen des Erdplanums- ein Drainagesystem eingebaut.

Eine Stehtribühnenanlage kann in der Planung nicht mit errichtet werden und kann entweder durch entsprechend günstige Ausschreibungsergebnisse im Anschluss an die Maßnahme gebaut werden oder soll in Zusammenarbeit mit der Gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft Herne (GBH) im Jahr 2012 errichtet werden. Neue Ballfangzäune können ebenfalls aus Kostengründen nicht errichtet werden. Es ist geplant, beide noch funktionalen Ballfangzäune durch die GBH entfernen zu lassen und im Anschluss an die Baumaßnahme wieder aufzustellen.

In den neu zu errichtenden Barrieren um das Spielfeld herum werden sogenannte Torausbuchtungen erstellt.

Das Kleinspielfeld wird technisch gleichwertig errichtet.

 

 

5. Kosten und Finanzierung:

 

Die geschätzten Ausbaukosten für die angesprochene Variante belaufen sich auf rd. 626.000,00 € (reine Baukosten). Hinzu kommen ca. 50.000,00 € Honorarkosten für den begleitenden Ingenieur/Architekten. Insgesamt sind somit rd. 676.000,00 € an Mitteln bereitzustellen. Bei der Finanzposition (PSP - Element: 7.420118.8700.500) stehen einschl. Haushaltsresten insgesamt 593.700,00 € für den Ausbau zur Verfügung. In der bereits oben geschilderten Kostenschätzung ist aus Berechnungsgründen keine Trennung von Groß- und Kleinspielfeld vorgesehen. Aus Haushaltsgründen ist die Finanzierung des Kleinspielfeldes in einem gesonderten Bereich verankert, dort stehen die restlich benötigten 82.300,00 € (PSP - Element: 7.420112.700.400 bis 7.420116.700.400) zur Verfügung.

 

 

6. Zeitlicher Ablauf:

 

Mit den Umbauarbeiten kann erst nach dem politischen Beschluss, der Mittelfreigabe und der Ausschreibung begonnen werden. Den spätesten Beginn der Bauarbeiten stellt der September 2011 dar. Die Bauzeit wird ca. 6 Wochen betragen, so dass bei günstigem Verlauf Mitte Oktober die Baumaßnahme fertig gestellt werden kann.

 

 

7. Zusammenfassung:

 

Der Bau der Kunstrasenanlage in Horsthausen ist bereits grundsätzlich 2010 im Rahmen der Haushaltsplanberatung beschlossen worden.

Der Umbau soll mit einem Kunstrasen der 4. Generation erfolgen um sportfunktional die besten Voraussetzungen zu erlangen. Leider können einige Teile der Gesamtmaßnahme aus Gründen der Finanzierung erst zukünftig ausgeführt werden.

 

 

Der Oberbürgermeister

 

in Vertretung

 

 

 

Meinolf Nowak