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Vorlage - 2012/0309  

Betreff: Sachstand Brücke Hordeler Straße/Günnigfelder Straße"
- Anfrage des Bezirksverordneten Haschek vom 27.04.2012 -
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage AL
Verfasser:BVO Rudolf Haschek
Federführend:FB 51 - Umwelt und Stadtplanung Bearbeiter/-in: Gresch, Norbert
Beratungsfolge:
Bezirksvertretung Eickel Anhörung
10.05.2012 
der Bezirksvertretung des Stadtbezirks Eickel zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt

Die Brücke an der Stadtgrenze Herne/Bochum war wiederholt Gegenstand in den Medien und auch in der Bezirksvertretung Eickel. Angesichts der Eilbedürftigkeit bei dieser regional wichtigen Straßenverbindung wundert die inzwischen eingetretene „Funkstille“.

 

Daher möchte ich Sie bitten, die folgenden Fragen in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Eickel von der Verwaltung beantworten zu lassen:

 

 

1.              Wie ist der aktuelle Sachstand?

 

2.              Auf welche Lösung hat man sich geeignet? Also die grundlegende Sanierung der Brücke               oder deren Entfernung mit anschließender Gelände-Neuprofilierung.

 

3.              Wird die Stadt Herne einer „Preiswert“-Lösung seitens der Stadt Bochum zustimmen? Erläuterung: „Preiswert“ soll heißen, dass die Ausschreibung so gestaltet wird, dass               beispielweise mit zwei Bauarbeitern in freier Zeiteinteilung über ein halbes Jahr hinweg               die Auftragslücken einer Baufirma gefüllt werden. Auch wenn mit stringenter               Baustellenplanung und entsprechendem Personal- und Maschineneinsatz das Ganze               auch in sechs Wochen über die Bühne gehen könnte.

 

4.              Die Buslinie 390 wird wegen der Brückenschäden schon seit mehreren Jahren über den Röhlinghauser Kern umgeleitet; mit entsprechend mehr Freizeit und mehr Kilometern. Nach dem Herner Nahverkehrsplan ist diese Umleitung unter normalen Umständen eigentlich nicht erforderlich. Werden diese Mehr-Kilometer eigentlich von der Stadt Bochum erstattet? Wenn ja, in welchem finanziellen Umfang? Wenn nein, warum nicht? Wenn es bei „nein“ an bestimmten juristischen Voraussetzungen fehlen sollte, welche Schritte sind erforderlich, um diese zu schaffen?