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Vorlage - 2012/0431  

Betreff: Ersatzbeschaffung eines Feuerwehrgerätewagens
Status:öffentlichVorlage-Art:öffentliche Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Benninghoff
Federführend:FB 33 - Feuerwehr Bearbeiter/-in: Zack, Rüdiger
Beratungsfolge:
Haupt- und Finanzausschuss Entscheidung
26.06.2012 
des Haupt- und Finanzausschusses beschlossen   

Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Finanzielle Auswirkungen: Ausgaben/Einnahmen in €:

 

Finanzielle Auswirkungen in €

           Teilergebnisplan (konsumtiv)

Produkt

Kontengruppe

Ertrag/Aufwand (-)

Nr.: 12.05

Bez.: Feuerwehr und Zivilschutz

 

Nr.: 13

Bez.: Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen

Nr.: 14

Bez.: Abschreibungen

rd. -27.100 € / Jahr

(16)    -7.100 €

(14)  -20.000 €

 

 

Teilfinanzplan (investiv)

Maßnahme

Kontengruppe

Einzahlung/Auszahlung (-)

Nr.:  7.120501

Bez.: Fuhrpark Feuerwehr

Nr.: 9

Bez.: Erwerb von beweglichem Anlagevermögen

rd. - 300.000 €

 


Beschlussvorschlag:

Der Haupt- und Finanzausschuss beschließt die Durchführung der folgenden Investitions-maßnahme:

 

Ersatzbeschaffung eines Gerätewagens vom Typ GW-2

 


Sachverhalt:

 

Ein Gerätewagen der Feuerwehr (Typ GW-2) ist im Oktober 2011 verunfallt.

 

Mit Hinweis auf die feststellbare technische Abnutzung des Fahrzeugs (Baujahr 2003) war eine Reparatur unwirtschaftlich. Ein vergleichbares Gebrauchtfahrzeug mit entsprechender technischer Spezifikation ist auf dem Markt nicht verfügbar (Spezialfahrzeug).

 

Ein Großteil der auf dem Unfallfahrzeug mobil verlasteten Ausrüstung wurde überprüft und  kann für das zu beschaffende Ersatzfahrzeug übernommen werden.

 

Die Kosten für ein Neufahrzeug liegen üblicherweise bei rd. 300 TEUR. Nach Einholung von Informationsangeboten verschiedener Hersteller zeichnet sich ab, dass die Möglichkeit besteht, ein Vorführfahrzeug zu erwerben. Die Kosten für ein solches Fahrzeug würden rd. 285 TEUR betragen.

 

Für das verunfallte Fahrzeug konnte ein Verkaufserlös von 12.000 EUR erzielt werden. Die Kaskoversicherung hat zwischenzeitlich einen Betrag von  45.106 EUR überwiesen.

 

Die für die Ersatzbeschaffung benötigten Haushaltsmittel müssen überplanmäßig bereitgestellt werden. Ein entsprechender Antrag liegt der Finanzverwaltung zur Entscheidung vor.

 

 

Hinweis: Bei den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen handelt es sich um Kosten, die sich aus den jährlich durchzuführenden Sicherheitsprüfungen gemäß den einschlägigen Regelungen in der StVZO und den Unfallverhütungsvorschriften ergeben. Hinzu kommen Ausgaben für Kraft- und Schmierstoffe entsprechend der Einsatzhäufigkeit. Ab dem 3. Jahr sind Ausgaben für die laufende Fahrzeugunterhaltung einzuplanen (Verschleißteile wie Batterie, Reifen u. ä.).  Die Abschreibungen wurden auf der Basis einer Nutzungsdauer von 15 Jahren errechnet.

 

 

Der Oberbürgermeister

in Vertretung

 

 

 

 

Meinolf Nowak