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Vorlage - 2013/0205  

Betreff: Anfrage zu „AKW-Müll“ aus Würgassen
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage
Verfasser:Frau Bitzer
Federführend:FB 41 - Soziales Bearbeiter/-in: Bittokleit, Ralf
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie Entscheidung
09.04.2013 
des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Familie (offen)   

Sachverhalt

Sehr geehrter Herr Bleck,

 

die Soziale Gerechtigkeit bittet Sie, folgende Anfrage in der kommenden Sitzung des Ausschusses beantworten zu lassen.

 

In der Abfallbehandlungsanlage SITA Remediation GmbH sollen in diesem Jahr 50 Tonnen PCB-haltiger Bauschutt aus dem Abbau des AKWs Würgassen behandelt und gelagert werden.

 

Dazu haben wir folgende Fragen:

 

1. Seit wann ist die Stadt über das Vorhaben informiert?

 

2. Wo werden die Bauschuttchargen auf Radioaktivität überprüft?

 

              a) in Herne?

              b) an anderen Orten? – Wenn ja, an welchen?

 

3. Ist die Stadt an den Prüfungen beteiligt?

 

4. Erhalten unabhängige Sachverständige (z.B. der BUND) Zugang zu den Prüfungen?

 

5. Falls die Prüfung in Herne erfolgt und Radioaktivität festgestellt wird:

 

              a) Was geschieht mit dem angelieferten Bauschutt?

b) Ist gewährleistet, dass evtl. angelieferter radioaktiv belasteter Bauschutt, der in Herne nicht weiterverarbeitet werden darf, sofort zurück geht, hier nicht gelagert wird?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Gabriele Bitzer