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Meldung vom 14. April 2026

Pläne für Wohnen im FunkenbergQuartier vorgestellt

Auf dem Areal des FunkenbergQuartiers nahe dem Herner Bahnhof entstehen nicht nur die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) des Landes NRW und das Transformationszentrum für Georessourcen und Ökologie (TGÖ), sondern neben weiteren Gewerbeansiedlungen ist auch eine Wohnbebauung vorgesehen.

Im Rahmen einer Auswahlentscheidung in nun ein Votum für einen Investor erfolgt: Die ausgewählte Dorcon Projekt GmbH wir dabei nicht nur frei vermarkteten, sondern öffentlich geförderten Wohnraum errichten: "Mit dieser Entscheidung ist der nächste Schritt hin zu einer erfolgreichen Entwicklung des FunkenbergQuartiers getan. Mit seiner zentralen, innenstadt- und bahnhofsnahen Lage ist es ein attraktiver Standort, der durch die Hochschul- und Forschungsreinrichtungen zusätzlich aufgewertet wird. Die geplante neue Wohnbebauung hält dabei für alle Bedarfe ein passendes Angebot bereit - ein wichtiges Signal, dass Herne auch in Zukunft eine starke Gemeinschaft bleibt", zeigt sich Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda sehr erfreut.

Für den Projektentwickler bekräftigt Geschäftsführer Jörg Schrammeyer die positive Einschätzung der Stadt: "Die Stadt Herne bietet für Investoren ein attraktives Umfeld, weil eine dynamische Aufwärtsentwicklung klar erkennbar ist. Insofern freuen auch wir uns, dass wir mit unseren Planungen überzeugen konnten und nun selbst Teil dieser erfolgreichen Stadt- und Quartiersentwicklung werden."

Aus Sicht des Architekturbüros TOR5 Architekten kann das Planungsgebiet vor allem mit seiner Zentralität und fußläufigen Nähe zu Innenstadt und Bahnhof punkten: "Eine solche Lage ist hochattraktiv. Insofern war es eine reizvolle Aufgabe, die Fläche mit einem Mischkonzept aus frei vermarktetem und öffentlich geförderten Wohnraum zu entwickeln und dies zugleich in die gestalterische Gesamtentwicklung des FunkenbergQuartiers einzupassen", so die Annabel Mosenthin und Herfried Langer, Architektin und Architekt bei TOR5.

Dies Ideen fanden Anklang bei der Stadt und den beteiligten Juror*innen: "Der Entwurf hat überzeugt, weil er genau das eingelöst, was er verspricht: Eine Integration von Wohnangeboten für unterschiedliche Bedarfe und Geldbeutel und eine gestalterisch ansprechende Einbettung in den Gesamtkontext der Flächenentwicklung", erläutert Stadtbaurat Stefan Thabe das Votum für den Projektentwickler und dessen architektonischen Entwurf.

Für die FunkenbergQuartier Entwicklungsgesellschaft mbH (FEG) legte Geschäftsführer Maurice Schirmer abschließend dar, wie die weitere Zeitplanung für das Projekt aussieht: "Das FunkenbergQuartier nimmt unübersehbar an Fahrt auf: Mit dem Abschluss der HSPV-Außenanlagen im Sommer und den aktuellen Baustarts beim Rechenzentrum sowie dem TGÖ im Herbst setzen wir wichtige Impulse. Diesen positiven Schwung nutzen wir jetzt konsequent für die Schüchtermannstraße. Unser Ziel ist der zügige Abschluss des Kaufvertrags, damit die Entwicklung auch an dieser Stelle nahtlos weitergehen kann."

Der derzeitige Planungsentwurf sieht die Errichtung von fünf Gebäuden mit rund 85 Wohnungen und zusammen mehr als 6.300 Quadratmetern Wohnfläche vor. Auch eine Tiefgarage ist vorgesehen. Die Details können sich allerdings im Laufe des weiteren Entwicklungsprozesses noch ändern. Die Investition der Frohne Gruppe beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro.

Details der Meldungen
2017-04-26