Hier ist eine weitere kulinarische Oster-Geschenk-Idee für Sie: Verschenken Sie doch einmal selbstgebackene Osterhäschen aus dem Tontopf.
Die kleinen Tontöpfchen erhält man im Blumengeschäft oder im Baumarkt. Es eignen sich aber auch andere kleine feuerfeste Förmchen dazu.
Sie sehen nicht nur schön aus! Mit etwas Schleifenband kann man sie noch hübsch dekorieren.
Zubereitungszeit: circa 40 Minuten
Backzeit: circa 10 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Kalorien: 470 Kilokalorien pro Stück
außerdem
zum Verzieren der Häschen
als Backform für die Häschen
für die Arbeitsfläche
Schritt1: Quark in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Tontöpfe circa 30 Minuten in kaltes Wasser stellen. Aus Backpapier 6 Kreise (à 14 Zentimeter Durchmesser) zuschneiden, von einer Seite hin zur Kreismitte einschneiden. Die Tontöpfe aus dem Wasserbad nehmen, trocknen und mit dem Backpapier auslegen.
Schritt 2: Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen. Den Quark in eine Schüssel geben. Mit Milch, Öl, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und dazusieben. Alles miteinander zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls er klebt, etwas Mehl dazugeben. 1/3 Teig für die Köpfe und Ohren beiseitelegen. Den restlichen Teig in 6 gleich große Stücke teilen. Die Hälfte der Schokolade hacken. In die Mitte von jedem Teigstück etwas gehackte Schokolade drücken, dann die Teigkugeln in die Tontöpfe legen. Das Eigelb mit Milch verrühren und mit einem Teil davon die Teigkugeln bepinseln. Auf der mittleren Schiene circa 14 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Schritt 3: Für die Köpfe aus dem restlichen Teig sechs tropfenförmige Kugeln rollen. Die dünne Spitze mit einem scharfen Messer einschneiden – das ergibt später die Ohren. Mit den Rosinen Augen und Nasenspitze markieren, jeweils 3 Mandelsplitter rechts und links der Nasenspitze in den Hasenkopf drücken – das ergibt später den Bart. Die Köpfe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzten. Mit dem restlichen verquirlten Eigelb bepinseln und auf der mittleren Schiene circa 10 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Schritt 4: Die restliche Schokolade im Wasserbad schmelzen. Auf die Unterseite der Hasenköpfe streichen und diese sofort auf die Körper drücken. Erstarren lassen und noch am gleichen Tag verzehren.
Für den Kopf eine Kugel mit einer Verlängerung formen, die an der gestrichelten Linie mit einem Küchenmesser getrennt wird (siehe Bild).
Für den Bauch reicht eine ganz runde Kugel des Teiges. Aufeinander setzen, mit Rosinen und Mandel fertig!!
Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!
Damit die Eier eine schöne Farbe bekommen, reichen schon ein paar Lebensmittel. Spinat färbt die Eier grün, Rote Bete färbt sie rot und mit Rotkohl bekommt man blaue Eier. Man stellt jeweils einen Sud her, legt das Ei hinein und aus weiß wird bunt!
Alles, was man dafür braucht, sind Eier. Diese werden hierzu ausgeblasen, indem man oben und unten am Ei ein kleines Loch hineinbohrt. Feste pusten, damit das Ei aus der Schale kommt. Leichter geht es, wenn man das Eigelb mit einem langen Schaschlik-Spieß aus Holz vorher zersticht!! Dann kann man sie zum Beispiel als kleine Vase verwenden. Hierfür werden sie geköpft und in einen Eierbecher gestellt. Etwas Wasser hinein und schon ist die kleine Eier-Vase bezugsfertig für ein paar kleine Frühlingsblumen oder einfach mit etwas Moos befüllen! Dann kann man sie als hübsche Dekoration an den Osterstrauch hängen.
Die ausgeblasenen Eier können auch wunderbar zu einer Kerze umfunktioniert werden. Dazu muss man nur alte Kerzenreste in einem Wasserbad erhitzen und dann in die Eier gießen. Docht hinein geben und fertig! Das lässt sich natürlich auch wunderbar verschenken.
Die Eier-Reste aus den ausgeblasenen Eiern lassen sich hervorragend für die Zubereitung von Kuchen, Gebäck oder Waffeln verwenden und so verschwendet man auch nichts unnötig!
Viel Spaß beim Basteln und Dekorieren!
Das American Museum of Natural History in New York ist nicht nur eines der größten und schönsten Naturkundemuseen der Welt. Es ist auch ganz sicherlich das bekannteste der Welt!
Wer kennt es nicht? Das Skelett des Tyrannosaurus Rex aus dem bekannten Film „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller in der Hauptrolle des Nachtwächters Larry, das auf magische Weise jede Nacht zum Leben erweckt wird und durch die Kulisse eines atemberaubenden und einzigartigen Museums streift?
Das Museum of Natural History war schon oftmals Drehort für verschiedenste Filme. Wer das Museum schon einmal selber besucht hat, weiß auch warum.
Das Museum gibt es bereits seit 1869. Es erstreckt sich über ganze vier Blocks auf unglaublichen 111.483 Quadratmetern direkt am Central Park West. Im Herzen von Manhattan gehört es zu den großartigsten wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen der Welt und beherbergt stolze 33 Millionen Objekte!
Die Architektur des Gebäudes im neugotischen Stil ist ebenso einzigartig wie auch seine Größe, denn es besteht aus unglaublichen 25 miteinander verbundenen Gebäuden!
Als Besucher*in weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Man wird von den dort ausgestellten unfassbaren Exponaten sogleich in ihren Bann gezogen und muss dann feststellen, dass es schier endlos mehr zu sehen und zu erkunden gibt!
Dieses Museum bietet alles, was das Herz eines Naturkunde-Fans nur begehren könnte!
Man hat sich hier die größte Mühe gegeben, die Geschichte vom Urknall bis zur Gegenwart eindrucksvoll darzustellen und diese Mühen haben sich wirklich gelohnt! Alle Kontinente mit den wohl bekanntesten und bedeutendsten Völkern und Tiergattungen, historische Kunstschätze sowie eine gewaltige Mineralien-Ausstellung, in sich auch der Ahnighito-Meteorit als drittgrößter bisher gefundener Meteorit befindet, wurden unter einem Dach zusammengebracht.
Allein die Abteilung der prähistorischen Dinosaurier mit ihren unzähligen weltberühmten Exponaten, die man sonst nur aus Fachbüchern oder der Presse kennt, ist ein besonderes Highlight und einen Besuch wert!
Weitere Highlights des naturhistorischen Museums sind auch das Big-Bang-Theater, in dem man sich die Theorie vom Urknall eindrucksvoll anschauen kann, der Stern von Indien - der wohl größte und berühmteste Saphir der Welt mit einem Gewicht von unglaublichen 563 Karat (!), das museumseigene 3D-Imax Kino mit einer der größten Leinwände in New York, in dem man beispielsweise den weißen Hai bei seiner Beutejagd begleiten kann und der lebensgroße Blauwal, der eindrucksvoll von der Decke der 2.500 Quadratmeter großen Milstein Hall of Ocean Life hängt.
Begeben Sie sich doch einmal auf eine Zeitreise von der Steinzeit bis hin ins Weltraumzeitalter, vom Dinosaurierskelett in weit entfernte Galaxien und erkunden Sie die Vergangenheit anhand von eindrucksvollen Exponaten!
Weitere Publikumsmagneten des Naturkundemuseum sind auch das berühmte Theodore-Roosevelt-Denkmal im Eingangsbereich des Museums, der Alaska Braunbär, das Great Canoe (ein 19,2 Meter langes einstämmiges Zedern-Kriegskanu), zahlreiche Mammuts, die urzeitlichen Skulpturen der Osterinseln, eine gigantische versteinerte Baumscheibe und vieles mehr. Bei einem virtuellen Rundgang durch das American Museum of Natural History kann man sich die bedeutendsten Exponate ansehen!
Das Museum ist auch eine Forschungsanstalt mit über 200 wissenschaftlichen Mitarbeitenden in verschiedenen Bereichen, einschließlich Anthropologie, Astrophysik, Geologie, Paläontologie und Zoologie.
Nach all´ diesen Informationen sollte doch Ihre Neugier geweckt sein und vielleicht möchten Sie sich das Museum einmal selber virtuell ansehen!
Viel Spaß beim Durchstöbern!
Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Bötticher) 1883 bis 1934