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Meldung vom 11. Dezember 2025

Zukunft der Denkmalförderung 2026: Stadt Herne mit eigenem Fördertopf

Das Ministerium streicht den Zuschuss für kleinere Denkmalpflegemaßnahmen. Die Stadt Herne startet mit einem eigenen Fördertopf für das Jahr 2026.

Vonseiten des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hieß es Anfang September: „Die Pauschalförderung wird vor dem Hintergrund von Einsparungserfordernissen aufgrund der Haushaltslage des Landes Nordrhein-Westfalen, an denen sich auch die Denkmalförderung zu beteiligen hat, aufgegeben.“

Die Pauschalförderung dient vor allem der Umsetzung kleinerer Denkmalpflegemaßnahmen. Dazu gehört zum Beispiel die Restaurierung von Holzfenstern, eine denkmalgerechte Fassadeninstandsetzung oder auch die Rekonstruktion von Bauteilen nach historischem Vorbild. Die Zuwendungen sollten Denkmaleigentümer*innen insbesondere bei Vorhaben unterstützen, die ohne Förderung schwierig zu finanzieren wären.

Um den Denkmaleigentümer*innen dennoch unter die Arme greifen zu können, stellt die Stadt Herne im Jahr 2026 das Förderprogramm mit 50.000 Euro selbst auf die Beine. „Damit wird ein klares Zeichen für den Erhalt unseres baukulturellen Erbes gesetzt“, so Achim Wixforth, der Fachbereichsleiter für Umwelt und Stadtplanung.

Anträge können jederzeit mithilfe des ausgefüllten Vordrucks bei der Unteren Denkmalbehörde gestellt werden. Dieser ist auf der Homepage der Stadt Herne unter www.herne.de/denkmalschutz zu finden. Wichtig ist, dass erst nach Beantragung und Erhalt einer sogenannten „Inaussichtstellung“ der Fördermittel mit der Maßnahme begonnen werden darf. Bis zum 30. November 2026 muss die Maßnahme abgeschlossen und die Schlussrechnung eingereicht sein.

Bei Fragen rund um das Thema Förderung stehen die Mitarbeitenden der Denkmalbehörde per E-Mail an denkmal@herne.de oder telefonisch unter 0 23 23 / 16 - 30 23 zur Verfügung.

Details der Meldungen
2017-04-26