Im Jahr 2027 soll die Herner Feuerwehr die neue Hauptfeuer- und Rettungswache am Florianweg in Sodingen beziehen, der bisherige Standort an der Sodinger Straße in Herne-Mitte wird aufgegeben und bietet Platz für Neues. Auch das Umfeld wird im Zuge der Umgestaltung lebenswerter und lebendiger. Unter dem Titel „Sodinger Straße – Mehr als nur Asphalt“ lädt die Stadt Herne alle interessierten Bürger*innen und Anwohnenden zu einem Mobilitätssalon ein.
mehr zur Meldung: Mobilitätssalon sammelt Ideen für die Neugestaltung der Sodinger Straße
Die A42 wird wie angekündigt an diesem Wochenende am Kreuz Herne erneut gesperrt, allerdings beginnt die Sperrung wegen des Fußballspiels in Gelsenkirchen am Freitag (6.3.) erst um 22 Uhr.
mehr zur Meldung: A42: Vollsperrung am Kreuz Herne wegen Brückenarbeiten
Wie angekündigt haben die Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR) und das weltweit operierende Mobilitätsunternehmen Transdev eine gemeinsame Gesellschaft für den Betrieb der künftigen urbanen Seilbahn zur verkehrlichen Erschließung des Blumenthal-Areals gegründet. Die Herner Seilbahngesellschaft mbH (HSG) wird die erste in das bestehende Nahverkehrsnetz integrierte urbane Seilbahn in Deutschland unter der Marke „Blumenthal Airline“ betreiben.
mehr zur Meldung: Herner Seilbahngesellschaft geht als „Blumenthal Airline“ an den Start
Beim Aktionstag „Move2Beruf“ öffneten am Mittwoch, 11. Februar 2026, Herner und Bochumer Betriebe ihre Türen für Schüler*innen, damit die Jugendlichen sich ein Bild von der Arbeit vor Ort machen und direkt persönliche Gespräche führen können. Das soll die Entscheidung für eine Berufsausbildung erleichtern. „Move2Beruf“ findet zum dritten Mal statt – erstmalig mit Bochumer Beteiligung – und ist eine Aktion der Arbeitsmarktakteur*innen der Städte Herne und Bochum.
mehr zur Meldung: Herne und Bochum richten gemeinsam den Aktionstag „Move2Beruf“ aus
Ein bedeutender Schritt für die Logistik in Nordrhein-Westfalen ist gemacht: Mit der planmäßigen Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts ist das neue Lidl-Verwaltungs- und Warenverteilzentrum „HerBo43“, dessen Name die Zusammenarbeit der Städte Herne und Bochum sowie die Kennziffer für die angrenzende Autobahn A43 symbolisiert, nun vollständig fertiggestellt.
mehr zur Meldung: Meilenstein in Herne: Lidl feiert Inbetriebnahme von „HerBo43“
Die momentan winterlichen Temperaturen sorgen zusammen mit der feuchten Witterung der letzten Wochen vermehrt für Straßenschäden in Herne. Die Stadt weiß um das Problem, kann aber nur bedingt eingreifen, solange die Temperaturen nicht steigen. Für den weiteren Verlauf des Jahres sind allerdings entsprechende Maßnahmen fest eingeplant, um Abhilfe zu schaffen.
Bei der im November 2025 gestarteten Fahrbahnerneuerung am Hölkeskampring ist der erste Bauabschnitt abgeschlossen. Die Freigabe des Bereichs „Wiescherstraße“ bis „Auf dem Metlerort“ erfolgt am Mittwoch, 21. Januar 2026. Aufgrund der aktuellen Witterung wurden die Bauarbeiten nun aber unterbrochen.
Die Entwicklung des FunkenbergQuartiers wird sich spürbar positiv auf den lokalen Arbeitsmarkt sowie Wirtschaftskraft und Steuerleistung auswirken. Das belegt eine Studie der „Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH“ – kurz: IW Consult. Demnach entstehen in Herne rund 1.830 neue Arbeitsplätze und die Bruttowertschöpfung in der Stadt steigt um fast 200 Millionen. Euro. Zudem erhöht sich auch das lokale Steueraufkommen deutlich.
mehr zur Meldung: Mehr Arbeitsplätze und Wertschöpfung durch Funkenberg-Entwicklung
Mit Ablauf des 15. Dezembers 2025 sind alle vergaberechtlichen Erfordernisse gegeben, damit die Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR) den Ratsbeschluss vom 8. April 2025 umsetzen und die Herner Seilbahngesellschaft mbH (HSG) gründen kann. Partnerin der HCR beim Betrieb der HSG wird – wie vom Rat der Stadt Herne gewünscht – die Transdev GmbH, einer der größten privaten Mobilitätsanbieter in Deutschland und Teil eines der größten Verkehrsunternehmen weltweit.
mehr zur Meldung: Pariser Seilbahnbetreiber wird Partner auch in Herne
Das Stadtentwicklungsprojekt Blumenthal tritt künftig unter der Wort-Bild-Marke „Blumenthal hoch3“ auf. Gemeinsam mit der Kommunikationsagentur „dot.blue“, welche die Entwicklung der Marke verantwortet, stellten Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda und Ronald Graf, Geschäftsführer der städtischen Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft mbH (BEG), den Medien heute die Marke und ihre grafische Gestaltung vor.
Die Stadt Herne und die Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft (BEG) Herne machen einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg der Entwicklung des ehemaligen Bergwerksgeländes General Blumenthal hin zu einem zukunftsweisenden Green- und Hightech-Areal: Zwei erfahrene Büros für Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsdialog konnten im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens für die kommunikative Begleitung des Beteiligungsprozesses gewonnen werden.
Nach dem Erhalt des Zuwendungsbescheids über Mittel aus dem
5-StandorteProgramm informieren die RAG Montan Immobilien GmbH, die Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft (BEG) und die Stadt Herne mit neuen Zaun-Bannern über das weitere Vorgehen bei der Entwicklung der ehemaligen Bergwerksfläche.
mehr zur Meldung: Neue Banner an Entwicklungsfläche Blumenthal
Rund ums Kaiserquartier in Baukau beginnt die Stadtentwässerung Herne (SEH) jetzt mit dem Bau eines zukunftsfähigen Entwässerungssystems: Sauberes Regenwasser wird dort künftig nicht mehr in die vorhandene Mischwasserkanalisation eingeleitet, sondern dem Ostbach zugeführt. Die Arbeiten starten am Montag, 9. September, südlich der Forellstraße. Während der Bauzeit von rund 18 Monaten wird die Forellstraße nur einseitig befahrbar sein. Eine Ampel regelt den Verkehr. Die SEH bittet um Verständnis für die Einschränkungen.
Die RAG, die Stadtentwicklungsgesellschaft Herne (SEG) und die Stadt Herne informieren gemeinsam an der Umzäunung des General Blumenthal-Areals über den Prozess zur Reaktivierung der einstigen Bergwerksfläche.
mehr zur Meldung: Banner informieren über Entwicklungsfläche Blumenthal
Bis auf dem Gelände der ehemaligen Zeche General Blumenthal die Bagger rollen, werden zwar noch einige Jahre vergehen, doch die Weichen sind gestellt. Aus dem Strukturstärkungsrat gibt es positive Signale für die Beantragung von Fördermitteln aus dem „5-Standorte-Programm“. Damit soll die brachliegende Fläche von mehr als 25 Hektar entwickelt werden.
mehr zur Meldung: Entwicklung des Blumenthal-Areals: Fördermittel können beantragt werden