Inklusions·plan Herne

Diese Information in schwerer Sprache.

Inklusion heißt:

Jeder gehört dazu.

Ob mit Behinderung oder ohne.

Deshalb ist Inklusion ein Ziel.

Die Stadt Herne möchte dieses Ziel erreichen.

Aber das kann nur die ganze Stadt als Ganzes erreichen.

Deshalb hat der Rat von der Stadt Herne am 6. Mai 2014 beschlossen:

Wir brauchen dafür einen Plan.

Einen Inklusions·plan.

Die Stadt·verwaltung und Herner Bürger haben zusammen den Inklusions·plan entwickelt.

Ungefähr 140 Personen haben sich in 7 Gruppen zusammengesetzt.

Die Gruppen heißen in schwerer Sprache:

Teil·projekt·gruppen.

Jede Gruppe hat ihr eigenes Thema gehabt.

Die Themen von den Gruppen sind gewesen:

  • Arbeit und Beschäftigung
  • Wohnen und Nah·versorgung
  • Alter, Pflege und Gesundheit
  • Kultur, Sport und Freizeit
  • Mobilität und Verkehr
  • Öffentlichkeits·arbeit und Sesibilisierung
  • Inklusive Verwaltung

Jeder in den Gruppen hat seine eigenen

  • Erfahrungen,
  • Ideen
  • und Ziele

mitgebracht.

Die Gruppen haben auch befragt

  • Behinderte
  • Angehörige von Kindern mit sonder·pädagogischem Bedarf
  • die Behinderten·hilfe
  • Mitarbeiter von der Verwaltung.

Die Gruppen haben Unterstützung bekommen von

  • einer Projekt·gruppe von der Verwaltung
  • einer übergreifenden Lenkungs·gruppe
  • dem Sozial·planungs·büro transfer.

Die Arbeit am Inklusions·plan von Herne hat am Freitag, 18. September 2015, begonnen.

An diesem Tag hat die Auftakt·veranstaltung stattgefunden.

Dabei haben sich viele Menschen beteiligt:

  • Menschen mit und ohne Behinderung
  • die Behinderten·hilfe
  • die Selbst·hilfe·verbände
  • die Wohnungs·unternehmen
  • die Verkehrs·betriebe
  • die Politik
  • interessierte Bürger
  • und viele andere.

Die Gruppen haben von Oktober 2015 bis März 2016 die Ergebnisse von der Auftakt·veranstaltung verarbeitet.

Die Gruppen haben mit den Teilnehmer weitere Wünsche und Ideen gesammelt.

Am Freitag, 15. April 2016, hat im Stadt·teil·zentrum Pluto die Abschluss·veranstaltung stattgefunden.

Die Gruppen haben dabei ihre Ergebnisse präsentiert.

Das ist aber nur ein erster Schritt gewesen.

Die Stadt muss den Inklusions·plan jetzt umsetzen.

Das ist ein langer Prozess.

Einige Probleme für Behinderte kann die Stadt schnell beseitigen.

Zum Beispiel: Jetzt gibt es einen Toiletten·führer für Behinderte .

Für andere Probleme braucht die Stadt mehr Zeit.

Zum Beispiel: Mehr rollstuhl·gerechte Wohnungen bereitstellen.

Der Rat von der Stadt Herne hat den Inklusions·plan am 29. November 2016 beschlossen.

Im Inklusions·plan steht:

Was sich in Zukunft in Herne ändern soll.

Es gibt den Inklusions·plan auch in Leichter Sprache (PDF, 1.355 KB) .

Kerstin Fischer-Friedhoff aus dem Fach·bereich Soziales ist die Inklusions·beauftragte von der Stadt Herne.

Sie sorgt für die Umsetzung von dem Inklusions·plan.

Und sie ist die Ansprechperson für Behinderte und deren Angehörige.

Marion Mielke und Bärbel Schulte sind ihre Kolleginnen.

Sie unterstützen Kerstin Fischer-Friedhoff bei ihrer Arbeit.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an

Kerstin Fischer-Friedhoff
Telefon: 0 23 23 / 16 - 34 51

Bärbel Schulte
Telefon: 0 23 23 / 16 - 35 19

Marion Mielke
Telefon: 0 23 23 / 16 - 33 95