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Ostersonntag, 4. April

Blumenwiese

Digitale Tipps: Hörbücher gratis oder mit Abonnement anhören

Hörbücher erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Allein in Deutschland gab es im Jahr 2018 laut einer Studie der Amazon-Tochter Audible bereits über 16 Millionen Nutzerinnen und Nutzer! Seitdem ist die Anzahl weiter stark gestiegen und es gibt inzwischen zahlreiche Vertriebsplattformen für Hörbücher und Podcasts (Reportagen und Radio-Beiträge im MP3-Format), die Abonnements für circa 10 Euro pro Monat anbieten. Bei den meisten Anbieter*innen sind die ersten 3 Monate der Nutzung zudem kostenfrei.

Aber was bringen eigentlich Hörbücher für Vorteile? Sie lassen zunächst einmal den typischen Geruch von Papier und das haptische Erlebnis (die Sinneseindrücke, die ein Buch vermittelt) eines echten Buches vermissen.

Die Vorteile eines Hörbuchs liegen klar in seiner Nutzbarkeit und der hohen Mobilität. Hörbücher gibt es im MP3-Format, auf DVD´s oder CD`s, wobei die Nutzung im MP3-Format in den letzten Jahren klar die Überhand gewonnen hat.

Auf mobilen Geräten wie beispielsweise Smartphones, Tablets oder MP3-Player nimmt heutzutage ein Audiobuch kaum Platz ein.

Hörbücher können dadurch nahezu immer und überall gehört werden, sei es beim Sport, bei der Autofahrt, in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Spaziergang, bei der Erledigung der Hausarbeit oder einfach auf der Couch zu Hause. Man muss kein schweres oder sperriges Buch mitnehmen. Der Nutzung der Hörbücher sind fast keine Grenzen gesetzt!

Da die meisten Hörbücher von namenhaften Personen wie zum Beispiel von bekannten Schauspielerinnen und Schauspielern mit einprägsamen oder markanten Stimmen vorgelesen werden, sind sie ein wahrer Hörgenuss!

Ein Hörbuch ist nach dem Download sofort verfügbar und man hat rund um die Uhr einen Zugriff darauf.

Auch der Kostenfaktor ist nicht zu vernächlässigen. Ein gutes Buch kostet inzwischen schon einmal leicht zwischen 15 und 40 Euro, je nachdem wie aktuell es ist und ob es sich um ein Taschenbuch oder gebundenes Buch handelt. Ein monatliches Abonnement schließt die Nutzung von unzähligen Hörbüchern ein und man sammelt nicht unentwegt viele Bücher an. Das hat den Vorteil, dass man in seiner Wohnung zudem noch wichtigen Platz spart.

Der Großteil der Hörbücher steht als MP3 zur Verfügung und es wird eine umfassende Auswahl in jedem Genre geboten. Das können bekannte oder aktuelle Bestseller sein, aber auch zahlreiche Ratgeber sind als Audiobuch zum Download erhältlich.

Zwischen den einzelnen Kapiteln kann gewechselt werden und es gibt die Möglichkeit, eine Zeitspanne einzustellen, die beispielweise festlegt, wie lange man noch ein Audiobuch vor dem Schlaf noch hören möchte. Mit einer Markierfunktion lassen sich beliebte Stellen oder spannende Szenen kennzeichen und man hat dadurch die Möglichkeit, diese jederzeit wieder anzuhören.

Inzwischen gibt es im Internet auch viele Möglichkeiten, Hörbücher gratis und völlig legal zu streamen.

Ein Anbieter wäre beispielsweise hörbuch.com . Hier finden sich unzählige Hörbücher, die man kostenlos und ohne vertragliche Pflichten nutzen kann.

Museums-Tipp Nummer 13: Das Metropolitan Museum of Art in New York

Nach so viel Kunst und Geschichte haben wir hier noch ein ganz besonderes Highlight für Sie, das Metropolitan Museum of Art in New York!

Das Metropolitan Museum of Art oder kurz Met ist nicht nur das größte Kunstmuseum der Vereinigten Staaten, es besitzt auch eine der bedeutendsten kunsthistorischen Sammlungen der Welt.

Das Hauptgebäude, das im neoklassizistischen Stil vom Architekten Richard Morris Hunt entworfen wurde, beeindruckt bereits von außen mit seiner imposanten Treppenanlage und den meterhohen Säulen im Eingangsbereich.

Das Met befindet sich am östlichen Rand des Central Park in Manhatten und ist Bestandteil der sogenannten „Museum Mile“ (Museumsmeile).

Am 13. April 1870 wurde das Museum gegründet und am 20. Februar 1872 eröffnet. Es ist ein Universalmuseum mit dem Anspruch auf Vollständigkeit seiner Kunstsammlungsgebiete und –epochen! Wer es jemals besucht hat, kann dem nur beipflichten!

Der Sammlungsbestand umfasst mehr als unglaubliche drei Millionen Werke! In Wechselausstellungen werden die Exponate von Zeit zu Zeit ausgetauscht und auf über 130.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert.

Im Jahr 2016 hatte das Museum über 7 Millionen Besucher*innen und ist damit das am zweithäufigsten besuchte Kunstmuseum der Welt. Nur der Louvre in Paris hat mit 10 Millionen Besucher*innen pro Jahr mehr.

Das Met hat drei Standorte. Neben dem Hauptgebäude am Central Park gibt es seit 1938 The Cloisters für mittelalterliche und kirchliche Kunst in Washington Heights und seit 2016 das Met Breuer für zeitgenössische Kunst an der Madison Avenue im ehemaligen Gebäude des Whitney Museums of American Art.

Die Exponate des Met´s umfassen chronologisch die wichtigsten kunsthistorischen Epochen, von steinzeitlichen Kultgegenständen bis hin zu Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Die Sammlungen des Museums sind in insgesamt 19 Abteilungen mit jeweils eigenen Ausstellungsräumen den Besucher*innen zugänglich und umfassen:

  • Amerikanisches Kunsthandwerk (American Decorative Arts)
  • Amerikanische Malerei und Plastik (American Paintings and Sculpture)
  • Antike Kunst des Nahen Ostens (Ancient Near Eastern Art)
  • Waffen und Rüstungen (Arms and Armor)
  • Kunst Afrikas, Ozeaniens, Süd-, Mittel- und Nordamerikas (Arts of Africa, Oceania, and the Americas)
  • Asiatische Kunst (Asian Art)
  • Kostüminstitut (The Costume Institute)
  • Zeichnungen und Drucke (Drawings and Prints)
  • Ägyptische Kunst (Egyptian Art)
  • Europäische Malerei (European Paintings)
  • Europäische Skulptur- und Kunstgewerbe (European Sculpture and Decorative Arts)
  • Griechische und römische Kunst (Greek and Roman Art)
  • Islamische Kunst (Islamic Art)
  • Mittelalterliche Kunst (Medieval Art)
  • Moderne Kunst (Modern Art)
  • Musikinstrumente (Musical Instruments)
  • Photographien (Photographs)

Besonders beeindruckend ist die Sammlung der Ägyptischen Kunst! Mit ihren etwa 36.000 Objekten gehört sie zu den besten außerhalb Kairos. Sie deckt die zeitliche Entwicklung von der Steinzeit über das pharaonische Ägypten bis zur Besetzung durch die Römer ab. Über die Hälfte der Sammlung stammt aus den eigenen archäologischen Kampagnen des Museums in Ägypten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Neben unzähligen reich verzierten Sarkophagen findet sich in einem separaten Flügel der Tempel von Dendur, ein unter Kaiser Augustus circa 15 vor Christus errichteter Tempel, der im Zuge des Baus des Nasser-Staudamms abgebaut und 1965 von der ägyptischen Regierung den USA als Dank für die Unterstützung bei der Rettung der nubischen Kulturdenkmäler geschenkt wurde.

Der Tempel von Dendur diente übrigens schon häufiger als Filmkulisse, so auch für den Film „I am Legend“ aus dem Jahr 2007 mit Will Smith in der Hauptrolle.

Er diente aber auch schon häufiger als eindrucksvolle Kulisse für besondere Kunst- und Kultur-Events, wie beipsielsweise für eine Modenschau von Karl Lagerfeld.

Zu den Höhepunkten der Sammlung zählen aus dem Alten Reich (Epoche von 2.700 bis 2.200 vor Christus), die Mastaba des Perneb (5. Dynastie) - eine altägyptische Grabanlage -, aus dem Mittleren Reich (Epoche von 2.137 bis 1.781 vor Christus), verschiedene hölzerne Modelle aus dem Grab des Meketre in Theben (circa 1990 vor Christus) und Schmuck der Prinzessin Sithathoriunet (circa 1897 bis 1797 vor Christus) sowie aus dem Neuen Reich (Epoche von 1.550 bis 1.070 vor Christus), verschiedene Skulpturen der Pharaonin Hatschepsut.

Nicht minder interessant sind die all´ die anderen Ausstellungen! Hier hat man sich wirklich übertroffen! Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Man wird förmlich erschlagen von der gewaltigen Anzahl der großartigen Kunstschätze, die aus der ganzen Welt stammen und die man nur ehrfürchtig betrachten kann!

Auch das Metropolitan Museum of Arts bietet einen virtuellen Rundgang und verschiedene Videos aus dem Museum an.

So lassen sich die große Eingangshalle (Great Hall), der Tempel von Dendur, die Sammlung der Waffen und Rüstungen und vieles mehr aus einem selbst gewählten 360 Grad-Winkel betrachten.

Das ist aber lange noch nicht alles! Das Museum hält noch weitere digitale Angebote parat! Diese gehen sogar weit über die einzelnen Ausstellungen hinaus: Das Online-Programm enthält viele spannende und interessante „Behind The Scence-Videos“ (übersetzt: Hinter den Kulissen-Videos), die beispielsweise die Herausforderungen der Instandhaltung verschiedener Werke zeigen. Im Met Museum wird einem garantiert nie langweilig – ob real oder virtuell.

Gemälde des berühmten amerikanischen abstrakten Expressionisten Jackson Pollock im Met

Wissenswertes über den berühmten US-Amerikanischen Künstler Jackson Pollock, von dem sich eine große Anzahl seiner Werke im Met-Museum befindet

Für die einen ist es große Kunst, für die anderen eher gewöhnungsbedürftig oder gar furchtbar.

Die Kunst von Jackson Pollock polarisiert, entweder liebt man sie oder man weiß rein gar nichts damit anzufangen.

Allein das Leben von Jackson Pollock ist schon so spannend und interessant, dass es bereits verfilmt wurde! Vielleicht sind Sie jetzt doch neugierig und möchten gerne erfahren, welch` außergewöhnlicher Künstler Jackson Pollock war, den besonders die US-Amerikaner so verehren.

„Pollock“ heißt eine US-amerikanische preisgekrönte Film-Biografie aus dem Jahr 2000, in der Ed Harris in der Hauptrolle des begnadeten Künstlers Jackson Pollock brilliert und die sogar mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Paul Jackson Pollock, wie er mit vollem Namen heißt, wurde am 28. Januar 1912 in Cody, Wyoming geboren. Bis zum Jahr 1941 war er ein verbitterter amerikanischer Maler, der von den Kunstexpert*innen verschmäht wurde. Als er im selben Jahr auf einer Vernissage die Jungkünstlerin Lee Krasner kennenlernt, interessiert sich die junge Frau für den eigenwilligen Maler und für seine Werke. Sie werden schnell ein Paar.

Als Lee das überragende Talent, über das Jackson verfügt, bemerkt, vernachlässigt sie für ihn ihre eigene Karriere, um ihn zu unterstützen.

Peggy Guggenheim, eine bedeutende amerikanische Kunstmäzenin erklärt sich schnell bereit, Pollocks Werke, die sich so sehr von denen anderer Kunstschaffender abheben, in ihrer Galerie „Art of This Century“ in Manhattan auszustellen.

Die Ausstellung wird zu einem vollen Erfolg und Pollocks´ Name ist bald in aller Munde. Das Life Magazine bezeichnet ihn sogar als einen der wichtigsten Künstler der Welt. Er ist zu dieser Zeit der aufsteigende Komet am Künstlerhimmel! Aber wie das Leben so spielt, steigt Pollock der Ruhm bald zu Kopf. Schon vorher dem Alkohol nicht abgeneigt, trinkt er nun bis zum Exzess. Seine Frauengeschichten – unter anderem mit Peggy Guggenheim – zerstören seine Beziehung zu Lee Krasner. Unter seiner Alkoholsucht litt auch bald sein künstlerisches Schaffen, das von schweren Arbeitsblockaden stark eingeschränkt wurde.

1956 verursachte Pollock unter Alkoholeinfluss auf den Hamptons nahe New York einen schweren Autounfall mit seinem Cabrio, den er nicht überlebte. Seine damalige Freundin, die als Beifahrerin neben ihm saß, wurde schwer verletzt, ihre Freundin, die sich auf dem Rücksitz befand, wurde ebenfalls getötet.

Jackson Pollock war wohl einer der bedeutendsten Vertreter*innen des abstrakten Expressionismus der New York School und wurde bekannt mit der von ihm entwickelten Stilrichtung des Action Painting. Seine im „Drip-Painting-Verfahren“ (übersetzt: Tropf-Verfahren) angefertigten großformatigen Werke brachten ihm bereits zu Lebzeiten den Spitznamen „Jack the Dripper“ ein.

Seine Zeitgenossen schätzten ihn für sein zutiefst persönliches und kompromissloses Engagement für die Malkunst. Sein Werk hatte enormen Einfluss auf viele nachfolgende Kunstströmungen in den Vereinigten Staaten. Er ist auch einer der ersten amerikanischen Maler, der zu seinen Lebzeiten und danach mit großen europäischen Künstlern der Moderne auf eine Stufe gestellt wurde.

Das Jahr 2005 hielt für Kunstliebhabende eine ganz besondere Überraschung parat: In einem New Yorker Lagerhaus wurden 32 bisher unbekannte Gemälde von Jackson Pollock entdeckt! Der Fund galt als Sensation der zeitgenössischen Kunstgeschichte. Aber wie ist es dazu gekommen? Der Filmautor Alex Matter hatte die Bilder, die in braunes Packpapier eingewickelt waren, in den Lagerräumen aufgefunden. Sie stammen aus dem Nachlass seines Vaters Herbert Matter, der vier Jahre zuvor verstorben war. Der Fotograf und Grafikdesigner Herbert Matter war mit Pollock und Lee Krasner langjährig und eng befreundet gewesen, und auch Alex Matter hatte Pollock von Kindheitstagen an gekannt.

Insgesamt 22 der typischen Pollock`schen Drip-Paintings sowie zehn Emaillebilder und Studien schlummerten dort, seit sein Vater die Werke 1958 in jenem Lagerhaus einer Spedition in East Hampton, Long Island eingelagert hatte.

Wie bedeutend dieser Fund ist, zeigen vor allem die Preise, die seine Gemälde heutzutage erzielen. Vielen seiner Drip-Painting-Werke gab Pollock keine Namen, sondern schlicht Nummern. Das Gemälde No. 5 aus dem Jahr 1948 war einst das teuerste Bild der Welt. Nach einem Bericht der New York Times wurde das Bild No. 5 von seinem damaligen Eigentümer David Geffen in einer privaten Transaktion für 140 Millionen Dollar an einen Mexikaner verkauft.

Vielleicht sehen Sie jetzt ein Gemälde von Jackson Pollock mit anderen Augen oder interessieren sich sogar für weitere seiner Gemälde! Er ist und bleibt jedenfalls ein Ausnahmekünstler, der eine ganz neue Kunstrichtung geschaffen hat.

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in raue Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt`s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.

Aus dem hohlen, finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks - und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straße quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behänd sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss in Breit` und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und bis zum Sinken überladen
entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges ferner Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel;
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet Groß und Klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein!

Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832)